  | „Man will sie nicht im Haus haben, aber trotzdem sind Mäuse positiv konnotiert und gelten als süße, weiche Tiere, die man gern streichelt.“ |  |
| |
|
|
| Liebe Leserin, lieber Leser,
|  |
|
| so klingt es, wenn eine Sprachwissenschaftlerin wie Damaris Nübling aus Mainz über Mäuse spricht, deren Gattung für einen der meiststrapazierten Kosenamen Pate stand und der jungen Generation von heute eine Art Synonym für alle netten Menschen lieferte. Während es demnach auf den Sozialen Medien vor süßen Mäusen nur so wimmelt, sorgen die possierlichen Tierchen in der Gastronomie für übles Erschrecken. So auch in Bonn...
|
|
|
|
| |
 |
| Ungebetene Gäste aus dem Tierreich Nichts, aber auch gar nichts mit der gerade hippen Maussprache hat die Recherche meiner Kollegin Johanna Lübke zu tun, die sich in der Bonner Gastronomie auf die Spur der Nager heftete. Gleich in sechs Lokalen hatte das Landesamt für Verbraucherschutz und Ernährung Nordrhein-Westfalen (LAVE) verdächtige Mausspuren registriert und Maßnahmen ergriffen. Welche Lokale das waren und wie die betroffenen Gastronomen, Schädlingsbekämpfer und die Stadt Bonn reagieren, lesen Sie hier. Und wem, so wie mir, ein Stein vom Herzen fällt, weil die Lieblingsadressen nicht dabei sind, der sollte eines wissen: Ungeziefer gibt es in vielen Betrieben mehr oder weniger unausweichlich. Davon bin ich überzeugt, seit ich vor vielen Jahren als junge Reporterin mit den Ordnungsamt Gastbetriebe kontrollieren durfte. Die schlechte Nachricht: Schon damals war klar, dass es sich Kakerlaken gerne am warmen Auslass jeder Kühlung bequem einrichten. Und die finde ich persönlich noch viel unappetitlicher als Mäuse. Was sind Ihre schlimmsten Erfahrungen oder Befürchtungen dazu? Lassen Sie es mich wissen unter foodies@ga.de. Geheimtipp für den Sundowner Jetzt aber Schluss mit den Horrorgeschichten und rauf aufs Dach der Bundeskunsthalle. Dort hat sich eine kleine, aber feine Veranstaltungsreihe zu einem Geheimtipp in der Stadt – Pardon! – gemausert. Einmal die Woche, wenn die Sonne über Bonn versinkt, zieht es zahlreiche Besucher dorthin zur Sundowner Bar auf. Unsere Autorin Abir Kassis hat mit Besucherinnen und Besuchern darüber gesprochen, was für sie den Reiz dieses Events ausmacht und wie schön es sein kann, mit einem Drink über die Stadt, den Rhein und das Siebengebirge zu schauen. Was Minigolf und Hochsitze damit zu tun haben, hat sie ebenso aufgeschrieben, wie den Wochentag, an dem das magische Event stattfindet.
|
|
|
|
| |
 |
 |
| „Panoramatechnisch ist das hier unschlagbar.“ |  |
| |
| Silas Emonts, gastronomischer Leiter des wöchentlichen Events
|
|
|
|
|
 |
| Hofläden für Kürbis-Fans Gerade haben wir noch den Tipp für einen der letzten Sundowner dieses Sommers notiert, da wirft schon der Altweibersommer oder gar der Herbst seinen Schatten voraus. Das merkt jeder, der morgens zur Arbeit oder sonst wohin radelt am eigenen Leib. Aber auch die, die den Abend im Freien genießen müssen immer früher zur Strickjacke greifen. Also höchste Zeit neben dem Pflaumenkuchen auch die ersten Kürbisgerichte aufzutischen. Zum Beispiel eine Suppe aus Hokkaido-Kürbis, der praktischerweise mit Schale gekocht und püriert werden kann. Fehlen nur noch Brühe, Schalotten, Ingwer und etwas Chili. Wer mag, greift noch zu Kokosmilch oder Orangensaft als Verdünner. Und fertig ist eine köstliche Vorspeise oder ein leichtes Hauptgericht. Vorausgesetzt, Sie finden den richtigen Kürbis. Sieben Hofläden in der Region haben wir für Sie aufgelistet, das Gemüse, das botanisch eine Frucht oder noch genauer eine Beere ist, bereithalten. Entscheidungsrunde im Eis-Voting Und weil es uns widerstrebt, den Sommer gehen zu lassen, schicken wir unser beliebtes GA-Eis-Voting in die letzte und entscheidende Runde und hoffen dafür auf ein paar warme Tage. Wer in der finalen Abstimmungsrunde vom 28. August bis zum 14. September um das beste Eis aus Bonn und der Region dabei sein möchte, der sollte auf der Landingpage ga.de/eis unbedingt auch seine Mailadresse hinterlegen. So stimmen Sie nicht nur für Ihren favorisierten Eissalon und sein vorzügliches Eis, sondern können auch noch einen der folgenden Preise gewinnen: ein Split-Klimagerät EEK: A++ SKG 9000-48 QC vom OBI Alfter, eine Maxxmee Eismaschine 150W Edelstahl von GALERIA Bonn, ein Essen für zwei im Restaurant Ludwig´s, fünf Mal Tickets für Escape Tours® Entfliehe der Stadt, den Escape Room im Freien, und acht GA-Kochbücher „Mein Gericht: Kochen wie die Profis“. Gutscheine von den besten Eissalons gibt es selbstverständlich auch. Welche das sind, das liegt in Ihrer Hand.
|
| Lassen Sie es sich schmecken! Herzliche Grüße Ihre Sylvia Binner
|
|
|
|
| |
 |
 |
| Sylvia Binner stellvertretende Chefredakteurin
|
| Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an foodies@ga.de
|
|
|
|
| |
| Sie sind noch kein Abonnent des "Bonn Appetit"-Newsletters? |  |
| |
|
|
| | | „Mama war mutiger, als ich jemals sein könnte“ |  | Eine Beueler Kneipen-Legende ist verstorben. Die Kinder von Irene Rausch verabschieden sich von ihrer Mutter und erzählen von ihrem bewegten Leben in Bonn: Wie sie den Adler übernahm und ungewollt zwei Hängebauchschweine kaufte. [GA+]
|
| Zum Artikel
|
|
|
---|
|
|
|
| |
| | | Die Schönheit des Alters |  | Die historischen, monumentalen Olivenbäume haben es in jeden Reiseführer über Apulien geschafft. Von ihren Früchten produziert der Familienbetrieb Rosati bis heute hervorragendes Bio-Olivenöl. [GA+]
|
| Zum Artikel
|
|
|
---|
|
|
|
| |
| Weintipp: Der entscheidende Unterschied Jede Traube, die es in den 2023er Riesling von Garage Caveau geschafft hat, sah so appetitlich aus, dass man sie auch gern gegessen hätte. Und so schmeckt auch der Wein: vielschichtig, hoch konzentriert und lange während.
|
| Zum Artikel
|
|
|
|
| |
| | | Inhalt ganz nach Geschmack |  | Erinnerung an die zweite Heimat: Lucas Brockhausen vom Restaurant Strandhaus hat ein Rezept für Chowder aus Kanada mitgebracht. Er gibt Fisch und Meeresfrüchte in die Suppe. [GA+]
|
| Zum Artikel ❯
|
|
|
---|
|
|
|
| |
|
|
|