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„Seit wir unser Café Fürst 2017 aufgemacht haben, bieten wir Matcha an. Am Anfang lief es nicht so gut, danach ist die Nachfrage aber angestiegen und seit dem Vorjahr geht es richtig durch die Decke.“ | | | |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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kulinarische Trends kommen und gehen. Manche bereichern unsere Ess- und Trinkgewohnheiten allerdings dauerhaft. Wer hätte sich vor zehn Jahren schon vorstellen können, dass heute in jedem großstädtischen Supermarkt, der was auf sich hält, in einer Miniküche Sushi, Gyoza oder Yakitori-Spieße frisch zubereitet werden? | | | |
Vielleicht kann man in Bezug auf den jüngsten Food-Trend, der seinen Ursprung gleichermaßen im Reich der aufgehenden Sonne hat, von einer perfekten Welle sprechen. Soziale Medien überschlagen sich mit Beiträgen zu Matcha, dem grünen Teepulver aus Japan. Der Hype um das Modegetränk der Stunde ist wahrscheinlich auch deshalb so enorm, weil Matcha allerlei gesundheitspositive Eigenschaften (entzündungshemmend, fettverbrennend, konzentrationssteigernd) zugebilligt werden, die ihn in die Kategorie Superfood katapultieren. Selbstverständlich schwimmen auch die Bonnerinnen und Bonner auf der Matcha-Welle, wie mein Kollege Hagen Haas festgestellt hat. Hagen hat in der Stadt Kaffeehausbetreiber befragt, wie sie Matcha servieren, woher sie das grüne Pulver beziehen und wie die Gäste ihren Tee genießen.
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„Bei uns gab es nie ein Chef-und-Gast-Verhältnis. Jeder, der reinkommt, wird mit Namen begrüßt.“
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| Theodoros Iliadis, Wirt des „Mk Theo“ in Troisdorf | | | |
Wie schafft man es, vier Jahrzehnte als Gastgeber am selben Ort erfolgreich zu sein und den Kundinnen und Kunden das zu bieten, was sie wollen? Ein Beispiel zur Beantwortung der Frage könnte Theodoros Iliadis sein, der sein griechisches Restaurant „Mk Theo“ 1986 in Troisdorf eröffnete. Was das Geheimnis seines jahrzehntelangen Erfolgs ist, wie er nach Deutschland kam und was der Name seines Restaurants mit einer nur allzu bekannten Fastfoodkette zu tun hat, hat Iliadis meinem Kollegen Tim Werner erzählt. Von dem, was seit Jahrzehnten Bestand hat, zu dem was sich ändert: GA-Mitarbeiterin Gabriela Quarg hat sich in der Bad Honnefer Gastro-Szene umgeschaut und hier aufgeschrieben, welche Gaststätten und Restaurants neu eröffnet und welche zu gemacht haben. Am Poppelsdorfer Platz in Bonn ist neues Leben eingekehrt im vor wenigen Wochen geschlossenen traditionsreichen Restaurant „Sapore“. Wer die neuen Gastgeber sind und was auf der Karte steht, erfahren Sie hier. Zum Schluss noch eine Leseempfehlung für alle, die schon mal edel essen gegangen sind. Die Gelegenheiten sind rar gesät, in denen sich der Vorhang lichtet über dem, was hinter den noblen Kulissen von Sternerestaurants geschieht. Für echte Erschütterung in der Szene sorgen zurzeit Berichte ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von René Redzepi, der mit seinem Restaurant „Noma“ zu den besten Köchen weltweit zählt. Nun ist von einer toxischen Arbeitsatmosphäre in der „Noma“-Küche die Rede, von körperlichen Angriffen und Psychoterror. Meine Kollegin Caro Maurer, die seit Jahrzehnten über die Spitzengastronomie berichtet und eine intime Szenekennerin ist, hat aufgeschrieben, was Redzepi im Detail vorgeworfen wird und mit Sternekoch Oliver Röder von der „Landlust“ in Flamersheim über seine persönlichen Erfahrungen als Küchenchef gesprochen.
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Lassen Sie es sich schmecken! Herzliche Grüße Ihr Kai Pfundt | | | |
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Kai Pfundt Ressortleiter Wochenende | | | |
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Demütigungen und körperliche Übergriffe: Der Skandal um den dänischen Spitzenkoch René Redzepi spiegelt eine toxische Arbeitsatmosphäre wider. Kann so etwas auch in Deutschland vorkommen? [GA+] Zum Artikel | | | |
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