GA-Newsletter für Essen, Trinken und Genießen
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Bonn-Appetit - Der GA-Newsletter für Essen, Trinken und Genießen
präsentiert von
19.02.2026
"Kochen ist wie Meditation für mich"
Liebe Leserin, lieber Leser,

wer Jimba Sangmo mit einem versonnenen Lächeln am Herd des tibetischen Restaurants „Himalayak“ stehen sieht, der glaubt ihr unwillkürlich aufs Wort. Ein Stück von ihrer offensichtlichen Gelassenheit können wir uns in den nächsten Tagen abschauen, wenn wir zu Hause zum Kochlöffel greifen. Denn wer zum Essen ausgehen will, steht spätestens ab Donnerstag entweder vor geschlossenen Türen, bereits reservierten Tischen oder im jecken Konfettiregen.
Eines ist sicher: An Aschermittwoch ist alles vorbei. Aber bis dahin droht ein kulinarischer Super-Gau, weil Karneval auf Valentinstag trifft, verklärte Romantiker auf feierwillige Jecken. Da kann Selberkochen zum naheliegenden Rezept für diejenigen werden, die beides nur dosiert vertragen. Alternativ lauert der Karneval mit einer hochkalorischen Diät aus Krapfen und Kölsch, Bratwurst und Mettbrötchen. Schließlich wartet danach die Fastenzeit.
 
Kulinarischer Gipfelsturm
Falls das alles nichts für Sie ist, wandeln Sie statt dessen auf den Spuren unseres Bonner Lokalchefs Andreas Baumann ins „Himalayak“ an der Graurheindorfer Straße. Im tibetischen Lokal, das Jimba Sangmo zusammen mit ihren Söhnen betreibt, geht es nicht nur um gedämpfte Teigtaschen und Buttertee – sondern auch um das kulturelle Erbe des fernen Landes. Was Andreas, den GA-Leserinnen und -Leser eher als Autor lokalpolitischer Themen kennen, noch erfahren hat, lesen Sie hier. Privat ist er übrigens genauso reiselustig wie ich und gerne in der Welt unterwegs. Unternehmen Sie mit ihm eine kulinarische Reise aufs Dach der Welt und erfahren Sie, wie das Himalayak zu seinem Namen kam. Tische sind dort am Wochenende auch noch frei, wie der prüfende Blick auf die Homepage zeigt. Falls sich das geändert hat, lassen Sie sich Momos, Samosas und Chasha doch nach Hause liefern.
„Kochen ist wie Meditation für mich.“
Jimba Sangmo, Betreiberin des tibetischen Restaurants „Himalayak“
Gesundheitselixier für kalte Wintertage
Gerade in der kalten Jahreszeit schwört Bonns langjährigster Sternekoch Rainer-Maria Halbedel auf Ingwer. Als Gesundheitselixier, als Zutat einer Hühnerbrühe, aber auch als Ingwer-Lack in der Küche seines Restaurants im Bad Godesberger Villenviertel. Wie das geht, hat er meiner Kollegin Caro Maurer verraten. Wilder Majoran, Vanille oder Miso zählen ebenso zu den Lieblingsgeschmacksnuancen von Köchen aus der Region. Lesen Sie hier, warum und wozu.
 
Alternativen am Rhein
Im Schaumburger Hof wurden die Stühle hochgestellt, die Insolvenz ist beantragt. Ein Zustand, der meine Kollegin Ayla Jacob nicht ruhen lässt. Der eingefleischten Bad Godesbergerin reichte es nicht, den Stand der Dinge in der Traditionsgaststätte am Plittersdorfer Rheinufer zu beleuchten. Sie musste auch gastronomische Alternativen mit Flussblick zusammentragen, die es leichter machen, den Verlust zu kompensieren. Ihre Sammlung finden Sie hier. Wenn ich ehrlich bin, fällt mir das vergleichsweise leicht, denn der Schaumburger Hof zählte nie zu meinen Lieblingsadressen. Was angesichts der Lage und des schönen Fachwerkhauses fast schon überraschend ist. Dafür hat Ayla mit dem Mehlemer „K.u.K Weinhäuschen am Rhein“ einen meiner Lieblingsorte in ihren Empfehlungen. Im Sommer auf der schönen Terrasse, im Winter im heimeligen Innenraum. Wiener Schnitzel und das saftige Backhendl gibt es drinnen wie draußen. Aber den Kaiserschmarrn nur im Restaurant. Eine Gelegenheit, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
 
 
Lassen Sie es sich schmecken!
 
Herzliche Grüße
Ihre Sylvia Binner
Sylvia Binner
Sylvia Binner
stellvertretende Chefredakteurin
 
Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an foodies@ga.de
 
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