  | | "Zwischen Lengsdorf, Lannesdorf und Pützchen kommen schon einige Schritte zusammen" |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| zählen Sie Ihre Schritte? Oder lassen Sie zählen? Egal, denn sofern Sie in Bonn leben, können Sie sich das nun sparen.
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| Denn die Vollsperrung der Nordbrücke ist nicht nur ein Beispiel für Staatsversagen in Bestform, sondern hat auch einen positiven Nebeneffekt: Für viele Wege im Stadtgebiet wird es sich bis auf weiteres anbieten, zu Fuß zu gehen. Jedenfalls dann, wenn man möglichst schnell ans Ziel kommen möchte. Und so überschaubar die Stadt auch ist: Zwischen Lengsdorf, Lannesdorf und Pützchen kommen da schon einige Schritte zusammen. Nur vorübergehend öffnen sich Fenster zu Alternativen, etwa beim Ballon-Festival am kommenden Wochenende. Und ob sich die Stadt angesichts all der buchstäblichen Baustellen wirklich ein Kombibad wird leisten können, wie es zurzeit mit Blick auf das Römerbad andiskutiert wird, bleibt in aller Vorsicht abzuwarten.
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| Start-up arbeitet an personalisierter Medizin Wo zu Fußmärschen und Fahrrädern geraten wird, sollten jene nicht ganz vergessen sein, für die diese Varianten aufgrund ihres Gesundheitszustands nicht infrage kommen. Wie es sich mit einer schweren Krankheit lebt, hat der Bonner Biologe Kevin Bäßler am eigenen Leibe erfahren. Die Ärzte heilten ihn mit einer klassischen Chemotherapie. Inzwischen ist Baßler Mitgründer und Technologiechef des Bonner Start-ups Aimed Analytics. Sein Ziel: Krebstherapien und Medikamente mit personalisierter Medizin präziser machen – und damit für Patienten deutlich verträglicher. Mit dem GA hat er über sein Unternehmen und seine Geschäftsidee gesprochen.
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| Ab ins Wasser: Von einer Fähre am Bonner Bogen starteten die Teilnehmenden am Sonntag in den Bonn-Triathlon. Foto: Marc John
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| Mittels Gentherapie die Netzhaut retten Persönlicher Kontakt steht auch im Mittelpunkt der nächsten Telefonaktion des General-Anzeigers mit Medizinern und anderen Experten. An diesem Dienstag geht es um die Möglichkeiten, die eine Gentherapie bei Netzhauterkrankungen bietet. Zwei Stunden lang stehen die Fachleute an den Redaktionstelefonen zur Verfügung.
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| Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie gesund! Herzliche Grüße Ihr Rüdiger Franz
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| Rüdiger Franz Redakteur Journal | Boulevard | Sonderthemen
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| Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an gesundheit@ga.de
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| Termine und Neuigkeiten: Knoten in der Schilddrüse Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn lädt zur nächsten Runde der Reihe "Medizin im Dialog" ein: Am Mittwoch, 10. Juni, geht es im Haus Petrus (Bonner Talweg 4-6, Cafeteria) von 18.30 bis 20 Uhr um "Knoten in der Schilddrüse". Experten des Krankenhauses beantworten dort Fragen zu dem Thema.
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| "Psychotherapie retten" Das Aktionsbündnis Psychotherapie Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet die Protestaktion "Psychotherapie retten" am Freitag, 13. Juni, von 14 bis 16 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Im Mittelpunkt stehen laut Veranstaltern die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche.
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| "Pflegetag" auf dem Wochenmarkt Auf dem Bonner Wochenmarkt findet am Donnerstag, 11. Juni, der „Pflegetag“ statt. Der Betreuungsdienst Home Instead ist vor Ort und informiert dort über die Themen Seniorenbetreuung und häusliche Pflege. Das teilt die für den Bonner Wochenmarkt zuständige Agentur Emma mit. Nähere Informationen dazu gibt es hier.
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| Studienteilnehmer mit Fatigue gesucht Extreme Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und fehlende Energie: Für Menschen mit chronischer Fatigue (französisch: „Ermüdung“) können alltägliche Aufgaben wie Einkaufen oder Arbeiten zur großen Herausforderung werden. In Deutschland sind geschätzt rund 650.000 Menschen von dem Erschöpfungssyndrom betroffen. Das Uniklinikum Bonn untersucht mit der Uni in einer Studie, wie Apps Menschen mit chronischer Fatigue im Alltag helfen können. Dafür suchen die Forschenden Probanden. Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit diagnostizierter chronischer Fatigue. Kontakt hier sowie per E-Mail an studienteilnahme.hrcl@ukbonn.de.
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