  | | "Erwachsene, die über den Smartphonekonsum ihrer Kinder klagen, sollten zunächst ihr eigenes Nutzerverhalten überdenken" |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| haben Sie Kinder? Haben Sie sich zufällig breit schlagen lassen, sie mit einem Smartphone auszustatten? Und gibt es Augenblicke, in denen Sie diese Entscheidung bereuen?
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| Fein, dann sind wir Leidensgenossen. Ich selbst hatte bereits im vergangenen Sommer darüber geschrieben, warum sich unser Ältester bis zu seinem 14. Geburtstag gedulden musste, bis er das multifunktionsfähige elektronische Kästchen in den Händen halten durfte. Heute sage ich: Der 21. Geburtstag hätte auch noch gereicht. Doch Erwachsene, die über den Smartphonekonsum ihrer Kinder klagen, sind meist nicht nur selbst schuld: Sie sollten zunächst auch ihr eigenes Nutzerverhalten überdenken. Darum geht es in diesem kleinen Beitrag der dpa. Die Tipps mögen nicht jedermanns Sache sein, zum Nachdenken regen sie aber allemal an.
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| Ein Bonner Musiker kämpft sich zurück ins Leben Nachdenklich stimmt auch der Bericht, den wir in dieser Woche über den Bonner Komponisten und Musiker Rolf Sunderdick veröffentlicht haben. Und Hoffnung stiftend zugleich: Für den 63-Jährigen hatte sich das Leben vor eineinhalb Jahren dramatisch verändert: Nach einer Besprechung setzte er sich damals zu Hause ans Keyboard - und dann geschah etwas, von dem er der Autorin des Beitrags ebenso erzählt hat wie von seinem Weg zurück ins normale Leben. Am Sonntag war übrigens Welttag des Schlaganfalls. Anlass für den General-Anzeiger, gemeinsam mit drei Chefärzten aus Bonn und der Region zu einer telefonischen Sprechstunde einzuladen. An diesem Montag, 11. Mai, sind die drei Experten von 17 bis 19 Uhr zu erreichen. Alle Informationen zu dem Angebot finden Sie hier.
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| Ganz schön entspannt: Auf dem Campingplatz „Jillieshof“ in Aegidienberg genießen Besucher das lange Wochenende für den Kurzurlaub. Foto: Ralf Klodt
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| Nur keine Hektik, wenn der Bundestrainer anruft Sagt Ihnen eigentlich die Chiffre "Adios Pro Evo 3" etwas? Vielleicht noch ein Tipp: Es hat etwas mit Carbon und Schaum zu tun.... Richtig: So heißt der neuartige Laufschuh aus dem Hause Adidas, mit dem jetzt beim Marathon in London die magische Marke von zwei Stunden unterboten wurde. Ein Paar ist schon für schlappe 500 Euro zu haben, was für einen Erfolgsgaranten ja eigentlich praktisch geschenkt ist. Das führt gedanklich zur Fußball-Weltmeisterschaft, die in einem guten Monat beginnt. Noch besteht auch für Sie und mich die Möglichkeit, dass der Bundestrainer hilfesuchend anruft. Damit dann in der Hektik in Sachen Ausrüstung nichts anbrennt, haben die Kollegen der dpa in einem ausführlichen Beitrag sieben Fakten zusammengetragen, die man über Stollen, Trikots und Schienbeinschoner wissen und beim Kauf beachten sollte. Das Spiel dauert ja bekanntlich 90 Minuten.
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| Viel Spaß beim Lesen und: Bleiben Sie in Bewegung! Herzliche Grüße Ihr Rüdiger Franz
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| Rüdiger Franz Redakteur Journal | Boulevard | Sonderthemen
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| Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an gesundheit@ga.de
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| Termine und Neuigkeiten: Selbstbehauptung für Frauen Einen Wendo-Schnupperkursus zur Selbstbehauptung und -verteidigung für Frauen ab 30 Jahren bietet der Evangelische Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel am Samstag, 30. Mai, an. Der Kursus läuft von 14 bis 19 Uhr im Haus der Familie, Friesenstraße 6 (Bad Godesberg). Die Teilnahme kostet 30 Euro und kann während des Kurses bezahlt werden. Anmeldung erforderlich unter ☎ 02 28/3 07 87-0 oder per E-Mail an sabine.cornelissen@ekir.de.
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| Wanderung ins Kasbachtal Der Eifelverein Bad Godesberg lädt für Mittwoch, 13. Mai, zu einer Wanderung unter dem Titel "Schienenbus, Kasbachtal und Alte Brauerei" ein. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr an der Fähre an der Alten Bastei nach Niederdollendorf. Um 10.18 Uhr geht es mit der RB 27 zum Bahnhof Linz, um 11 Uhr folgt die Fahrt mit der Kasbachtalbahn nach Kalenborn. Eine Anmeldung ist erforderlich unter ☎ 0177/8 87 55 13.
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| Neue Abteilung im Haus Petrus ist bereit Nach den Wirren um die Schließung der Schlaganfall-Station (Stroke Unit) in der LVR-Klinik im März und der Übernahme des Versorgungsauftrags durch das Gemeinschaftskrankenhaus zum 1. April hat sich Letzteres jetzt einsatzfähig gemeldet. Die Etablierung der Abteilung für Neurologie, die im Haus Sankt Petrus angesiedelt ist, schreite wie geplant voran, teilte Kliniksprecherin Katharina Müller-Stromberg mit. „Wir können für die Patientinnen und Patienten ebenso Kapazitäten auf der Stroke Unit wie auf Intensiv- und Normalstation anbieten“, erklärte sie weiter. Behandelt werden könnten damit auch akute Notfälle.
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