Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
24.03.2026
„Wenn wir die Alpen als wertvollen Natur- und Lebensraum erhalten wollen, müssen wir beim Klimaschutz deutlich entschlossener handeln.“
Liebe Leserin, lieber Leser,

waren Sie schon einmal auf einem Gletscher unterwegs? Vielleicht in den deutschen, österreichischen oder Schweizer Alpen? Ich selbst war vor etwa sechs Jahren auf einem Gletscher in der Schweiz. Das „ewige Eis“ hat mich fasziniert: Die weißen Schnee- und Eismassen schienen endlos und leuchteten so hell, dass man kaum ohne Sonnenbrille unterwegs sein konnte.
Für mich war es damals wichtig, noch einmal diesen Gletscher zu sehen. Denn ich hatte die Sorge, dass er aufgrund des Klimawandels bald verschwinden könnte. Und obwohl diese Sorge vorhanden war, klang sie doch sehr theoretisch. Diese Eismasse sollte in wenigen Jahren nicht mehr da sein? Unvorstellbar. Zum Welttag des Gletschers am vergangenen Samstag wurden nun neue Daten zu Deutschlands Gletschern veröffentlicht. Ob meine Sorge diesbezüglich berechtigt war, lesen Sie in diesem Text.
Halsbandsittich
„Halsbandsittiche sind sehr anpassungsfähig und vermehren sich in städtischen Umgebungen zumindest bei mildem Klima gut.“
Silke Voigt‑Heucke vom Leibniz‑Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
Bei einem anderen Thema, über das ich diese Woche gestolpert bin, geht es um eine potenziell invasive Art. Flora und Fauna verändern sich auch in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis durch den Klimawandel. Die grünen Halsbandsittiche sind beispielsweise gar nicht mehr aus Bonn wegzudenken. Mittlerweile können sie hier am Rhein meistens gut überwintern.
 
Überrascht war ich dann aber doch davon, dass das bald auch in Berlin der Fall sein könnte. Warum das so ist und ob die ersten Halsbandsittiche jetzt auch die Hauptstadt einnehmen, lesen Sie in diesem Text.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Marie Schneider
Marie Schneider
Marie Schneider
Redakteurin
 
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Ungewöhnlich sonnenscheinreich zeigte sich bisher der Bonner März. Bis zum 22. März gab es 158 Sonnenstunden, das sind 36 Stunden mehr als im langjährigen Mittel oder 130 Prozent, so der Wetterstatistiker Klaus Kosack. An 18 Tagen schien die Sonne länger als eine Stunde, an acht Tagen sogar mehr als 10 Stunden. Nur an einem einzigen Tag versteckte sich die Sonne den ganzen Tag. Damit liegt der März 2026 schon auf Platz 12 in 58 Jahren. Auch der März schickt sich an, ein weiterer zu warmer Monat zu werden: Bis zum 22. März wurden 9,9 Grad Celsius ermittelt, das sind 3,7 Grad Celsius mehr als der langjährige Durchschnitt.
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