Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
27.02.2024
„Man kann auch in der Stadt was Gutes tun für Insekten, das Klima und das eigene Wohlbefinden“
Liebe Leserin, lieber Leser,

es wird Frühling. Tiere erwachen aus dem Winterschlaf und Pflanzen beginnen zu blühen. Ihre Blüten locken Insekten an, die wertvoll für die biologische Vielfalt - nicht nur in unseren Gärten - sind.
Naturschutz im Garten und in der Stadt ist etwas Schönes, findet Tanja Schendel von der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft.
„Das darf ruhig etwas wilder aussehen", sagt sie. Denn: mehr Blüten im Garten fördern die biologische Vielfalt. Bienen und andere Insekten fühlen sich dort besonders wohl. „Das ist oft ein Zusammenspiel: Sind mehr Insekten vorhanden, haben auch die Vögel mehr Nahrung und fühlen sich dadurch wohler", erklärt Schendel. Statt versiegelter Flächen möchten Naturschützer auch in Bonn und der Region in Zukunft mehr Blühflächen sehen, die gut für unser Klima sind.
 
Das Projekt „Bonn im Wandel" und die Biologische Station Bonn/Rhein-Erft bildet seit 2020 Blühbotschafter aus, die als Multiplikatoren Wissen über das Anlegen und Pflegen von Blühflächen weitergeben sollen. Ab dem 8. März erklären die Blühbotschafter Bürgerinnen und Bürgern mit Grundkenntnissen, wie sie ihren Garten noch umweltfreundlicher gestalten können. Bei den Treffen an sechs Tagen von März bis August soll es auch darum gehen, ein Netzwerk aufzubauen, in dem die Blühbotschafter ihr Wissen verbreiten können und darum, wie man im eigenen Quartier aktiv werden kann. Mehr zum Projekt der Blühbotschafter finden Sie in unserem Text zum Thema.
 
 
Gehörnte Mauerbiene
„Sind mehr Insekten vorhanden, haben auch die Vögel mehr Nahrung und fühlen sich dadurch wohler“
Tanja Schendel von der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft, die Blühbotschafter ausbildet
Rund um den Garten dreht sich auch eine Debatte, die unsere Redaktion seit Längerem in der Region begleitet. Dort hat sich in Meckenheim eine Initiative gegrüdet, die gegen Schottergärten vorgehen will. Sie sieht in einer Änderung der Landesbauordnung NRW endlich die ersehnte Rechtssicherheit, die Schottergärten illegal macht und führt eine schwarze Liste über Verstöße. Städte und Gemeinden argumentieren aber: Es fehle an Personal, um gegen Schottergärten im Bestand vorzugehen. Mein Kollege Alexander C. Barth hat das Thema begleitet. In dieser Situation sollten Schottergärten-Gegner nicht zum äußersten Mittel greifen, kommentiert er.
 
Zum Ende dieser Ausgabe unseres Newsletters habe ich noch ein persönliches Anliegen: Ende Februar endet mein Volontariat beim General-Anzeiger; ich habe mich dazu entschieden, meiner redaktionellen Ausbildung ein Studium anzuschließen. Damit endet leider auch meine Mitarbeit in der Redaktion der „Klimaperspektiven". An dieser Stelle sage ich Ihnen deshalb
„Danke" und verabschiede mich bei allen Leserinnen und Lesern.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Franziska Klaes
Franziska Klaes
Franziska Klaes
Volontärin
 
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