Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
03.02.2026
„Beispiele wie dieses in Beuel lassen sich an vielen Orten beobachten“
Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist ein lokales Beispiel, aber es steht stellvertretend für viele Fälle. Im Herz-Jesu-Park in Bonn-Beuel werden 30 Bäume gefällt. Bis zu 70 Jahre alte Rotbuchen sind darunter, aber auch jüngere Bäume. Sie kommen nicht mehr mit den aktuellen klimatischen Bedingungen zurecht.
Beispiele wie dieses in Beuel lassen sich an vielen Orten beobachten. Mir fallen in der Stadt zum Beispiel häufig Kastanienbäume auf, die bereits im Spätsommer ihre Blätter verlieren. Oder, weitaus massiver, im Bergischen Land und im Sauerland ganze Parzellen mit Fichten, die geschwächt von der Trockenheit vom Borkenkäfer befallen und gefällt werden müssen.
 
In Beuel bedauert die Parkverwaltung die Fällungen. Unsere Mitarbeiterin Doris S. Pfaff berichtet, dass es eine Lösung gibt, die Hoffnung macht. Wie der Adelheid-Verein auf die Entwicklungen des Klimawandels reagiert, lesen Sie in ihrem Artikel.
Strommast
„Das Absetzen ist der spannendste Moment.“
Stephan Geisen, Vize-Projektleiter beim zuständigen Netzbetreiber Amprion, über die Arbeit an den Strommasten
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir fallen Strommasten immer erst dann auf, wenn an ihnen gearbeitet wird. Das ist gerade in Bornheim der Fall und durchaus spektakulär. Für die Ultranet-Trasse, die vor allem Windenergie von Norden nach Süden leiten soll, werden Strommasten angepasst und in manchen Fällen erhöht.
 
Wie genau die Arbeiten ablaufen und warum die Anpassungen für die Energiewende wichtig sind, erklärt meine Kollegin Sarah Remsky. Sie hat die Bauarbeiten in Bornheim verfolgt und beschreibt sie als „Operation am offenen Herzen“.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihr Jan Wiefels
Jan Wiefels
Jan Wiefels
Head of Content Development
 
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