Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
20.01.2026
„Jetzt zu resignieren, wäre einfach, kann aber nicht die Lösung sein“
Liebe Leserin, lieber Leser,

2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Erstmals liegt der Drei-Jahres-Durchschnitt laut EU-Berechnungen über 1,5 Grad – das Pariser Klimaziel ist damit faktisch kaum noch erreichbar.
Gehe die Erderwärmung im aktuellen Tempo weiter, werde die 1,5-Grad-Grenze gegen Ende des Jahrzehnts als überschritten gelten, etwa zehn Jahre früher als lange angenommen, heißt es vom EU-Programm Copernicus. Jetzt zu resignieren, wäre einfach, kann aber nicht die Lösung sein, meint GA-Autor David Grzeschik in seinem Kommentar. Stattdessen brauche es jetzt kluge politische Entscheidungen, auch und gerade in Deutschland. Drei konkrete Maßnahmen schlägt er vor: umweltschädliche Subventionen streichen, die Verkehrswende vorantreiben und im Gebäudebereich für Planungssicherheit sorgen.
Diplom-Biologe Christian Chmela beim Blick auf das Meßdorfer Feld.
„Wir sind keine Extremisten, sondern von Anfang an bestrebt gewesen, pragmatische Lösungen zu finden“
Christian Chmela, Leiter der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft
Wo steht Bonn beim Naturschutz und kann man Artensterben und Klimawandel lokal Paroli bieten? Zum 25-jährigen Bestehen der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft hat GA-Autor Stefan Hermes beim Leiter der Station Christian Chmela nachgefragt. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Naturschutz in einer Stadt gelingt, in der unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Was 2001 mit drei Personen auf zwei Stellen begann, ist heute ein Team von rund 30 hochmotivierten Mitarbeitenden. Ihr Erfolgsrezept? „Naturschutz geht nur durch Kooperation. Es hilft enorm, sich gegenseitig zuzuhören", erklärt Chmela.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Johanna Heinz
Johanna Heinz
Johanna Heinz
Redakteurin Online
 
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