  | | „In diesem Haus habe ich sofort gute Voraussetzungen für nachhaltige und effiziente Energie entdeckt“ |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| endlich hat es geklappt: Nach Jahren der Überlegung hängt an meinem Balkon nun seit etwas mehr als einer Woche ein Balkonkraftwerk. Es ist ein gutes Gefühl, als Mieterin die Stromproduktion zumindest ein Stückweit selbst in der Hand zu haben – und nicht mehr nur von der durch den Vermieter vorgegebenen Gasheizung abhängig zu sein.
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| Abgesehen davon kann ich nun ganz einfach Stromkosten sparen, weil ich nicht mehr so viel Strom aus dem Netz benötige. Bei steigenden Öl- und Gaspreisen kann sich das schnell lohnen. Vielleicht kennen Sie das Bedürfnis, selbst etwas tun zu wollen, aber als Mieter oder Mieterin wenig Spielraum zu haben. Ein Balkonkraftwerk zeigt, dass eben doch einiges möglich ist. Wie das klappt, habe ich in einem Erfahrungsbericht aufgeschrieben. Lesen Sie hier, wie selbst am vermeintlich kompliziertesten Balkon ein Solarpanel aufgebaut werden kann, und warum es sich lohnt, die Installation in Bonn nicht mehr allzu lang hinauszuzögern.
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| | Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox
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| Manche Menschen stehen bei der Installation eines Balkonkraftwerks oder gar einer PV-Anlage vor noch viel größeren Hürden als ich mit meinem speziellen Balkon; zum Beispiel diejenigen, die in einem denkmalgeschützten Gebäude leben. Dass Energiewende und Denkmalschutz sich nicht ausschließen müssen, zeigt ein Beispiel aus Bad Godesberg. In der amerikanischen Siedlung in Plittersdorf wurde eine Solaranlage auf einem denkmalgeschützten Mehrfamilienhaus genehmigt. Ein Beteiligter erklärt, warum das gar nicht so kompliziert war, wie er fürchtete. Offenbar beschäftigt die Entwicklung in der Energiebranche nicht nur mich. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Zwei Drittel der Menschen in Deutschland schränken wegen der gestiegenen Energiepreise ihren Verbrauch bewusst ein. In welchen Bereichen sie sparen und warum genau, erklärt unser Artikel.
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| Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! Herzliche Grüße Ihre Marie Schneider
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| Marie Schneider Redakteurin
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| Sie haben Fragen oder Themenanregungen zu unserem neuen Newsletter? Besonders am Anfang freuen wir uns auf Ihr Feedback. Schicken Sie uns gerne eine E-Mail an klima@ga.de.
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| Petra Schäfer und Birgit Simon bringen ihre Stadt zum Blühen
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| Grüne Oasen inmitten der Stadt: In Königswinter können Bürgerinnen und Bürger jetzt Patenschaften für öffentliche Beete übernehmen. Birgit Simon pflegt 50 Quadratmeter an der Bahnhofsallee, Petra Schäfer hat gleich die ganze Nachbarschaft mobilisiert. Was sie vorhaben. [GA+] MEHR >
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| Ungewöhnlich sonnenscheinreich war der April 2026: Es wurden 258 Stunden gemessen, das sind 155 Prozent eines normalen Bonner Aprils, wie der Wetterstatistiker Klaus Kosack berichtet. An neun Tagen schien die Sonne länger als zwölf Stunden, nur an einem einzigen Tag versteckte sie sich den ganzen Tag. Damit belegt der April 2026 den dritten Platz in der 58-jährigen Sonnenhistorie der Stadt. Noch sonnenscheinreicher waren die Monate April im Jahr 2007 mit 300 Stunden gefolgt von 2020 mit 297 Stunden. Im Gegensatz dazu war das Jahr 1989 mit nur 70 Stunden Sonnenschein besonders trüb.
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