Bonns Verkehrschaos auf zwei Räden ausgetrickst ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
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Heute in Klimaperspektiven
1
Hitze und Psyche 
Wie sich Dauerhitze auf unsere psychische Gesundheit auswirkt
2
Arbeitsweg wird zur Sporteinheit 
Weil das Auto keine Option mehr ist, steige ich aus mehreren Gründen auf das Rad
3
Erste Stromspende in Deutschland 
Wie ein Unternehmen nachhaltig erzeugten Strom zur Verfüfung stellt

Dienstag, den 13.08.2026

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Hitze macht uns allen zu schaffen. Dazu kommt in Bonn und der Region noch die angespannte Verkehrslage. Ich habe einige Wege ausprobiert und eine einfache Lösung gefunden.

Hitze und heiße Temperaturen wirken sich auch auf die Psyche aus. Man schläft schlechter, alles ist anstrengend, man ist zunehmend gereizt und gestresst. Zumindest geht es mir so. Die Klimaveränderungen und regelmäßige Rekordtemperaturen stellen uns vor neue Herausforderungen. Das Thema hat sich mein Kollege Sascha Stienen angesehen und aufgeschrieben, wie sich Hitze auf unsere Psyche auswirkt. Seinen Text können Sie hier lesen. 
 

Vom Auto aufs Rad 

Seitdem die Nordbrücke gesperrt ist und alle Wege mit dem Auto viel länger dauern, wollte ich gerne mehr Bus und Bahn fahren. Ich komme aus Wesseling, die Straßenbahn nach Bonn oder Siegburg bietet sich an. Weil aber sowohl die Linie 18 als auch die Linie 16 aktuell getrennt sind und ich den Schienenersatzverkehr nutzen müsste, habe ich mich nach Alternativen umgesehen.
Kurz bevor ich die Heimreise auf dem Rad antrete, hat meine Chefin noch schnell auf den Auslöser gedrückt.
Mittlerweile fahre ich deshalb mindestens zweimal die Woche mit dem Pedelec meiner Mutter in das Bonner Büro. Knapp 15 Kilometer und 40 Minuten später komme ich etwas geschwitzt aber angenehm wach an. Und das Beste: Das Rad ist viel nachhaltiger, günstiger, ich verstopfe keine Straßen und habe bereits etwas für mich getan. Darüber habe ich einen Artikel geschrieben, den Sie hier lesen können. Auf Ihre Meinung und über einen Austausch zu dem Thema würde ich mich sehr freuen. Schreiben Sie mir gern, wie Sie aktuell durch den Verkehr kommen und welche Lösung für Sie am besten passt.  
 

Photovoltaik, aber in sozial 

Eine besonders schöne Geschichte von meinem Kollegen Cyrill Heinen lege ich Ihnen gerne ans Herz. Er zeigt in seinem Artikel auf, dass nachhaltig erzeugter Strom einer PV-Anlage auch sozial sein kann. Denn auf einem Dach in Gronau, dem Büro der Patrizia SE, einem Investmentmanagementunternehmen für Immobilien und Infrastruktur, soll Strom erzeugt werden, der im kommenden Jahr auch gespendet werden kann. Mehr Einzelheiten zu dem Thema lesen Sie hier.
Wer weiß, vielleicht sehen wir uns auf dem Rad. 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! 
  
Herzliche Grüße 
Ihre Maike Velden
Maike Velden
Maike Velden 
Reporterin Redaktion Rhein-Sieg
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Lösung des Monats

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Wie die invasive marmorierte Baumwanze bekämpft werden kann 

  
Immer häufiger ist in und um Bonn die marmorierte Baumwanze zu finden. Der trockene, heiße Sommer in diesem Jahr begünstigt die Ausbreitung der invasiven Art. Ein Experte vom Museum Koenig klärt über Maßnahmen auf. MEHR >

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Im Trianel Windpark Sundern stehen die ersten Windräder, weitere folgen. Was das Projekt für die klimafreundliche Energieversorgung in Bonn und der Region bedeutet und wann die ersten Anlagen Strom erzeugen, erfahren Sie bei uns. 
  
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Zahl des Monats
80
Seit Mitte Juli kannte der Bonner Pegel nur eine Richtung: nach unten. Am 31. Juli konnte ein Pegelstand von 80 Zentimeter abgelesen werden. So wenig Wasser führte der Rhein noch nie seit 1900, der bisherige Negativrekord-Pegelstand für den Juli betrug 1,14 Meter am 31. Juli 2022, wie Wetterstatistiker Klaus Kosack meldet. Knochentrocken gab sich der Juli 2026: An 10 Tagen fielen nur 13,5 Liter Regen pro Quadratmeter, das sind grade mal 18 Prozent des normalen Bonner Juli-Regens.

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