Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
15.01.2026
„Wir möchten mit Blick auf den Klimawandel der Verschwendung von Ressourcen etwas entgegensetzen“
Liebe Leserin, lieber Leser,

diesen Newsletter bekommen Sie von einer Ihnen bislang noch unbekannten Autorin. Eigentlich bin ich als Lokalreporterin im Rhein-Sieg-Kreis unterwegs, immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Da ich mich für Klimathemen und Nachhaltigkeit interessiere, schreibe ich nun auch den Newsletter Klimaperspektiven.
In meinem ersten Newsletter möchte ich eine Lanze brechen für ein Thema, was zwar immer beliebter wird, bei dem manche Menschen aber vielleicht etwas Anlauf brauchen. Ich bin ein großer Fan von Secondhand. Dingen eine zweite oder dritte Chance zu geben, macht aus meiner Sicht einfach Sinn. Die meisten Stücke haben kaum bis keine Gebrauchsspuren. Ich finde, sowohl Kleidung aus zweiter Hand, als auch Elektrogeräte, wie Handys oder Tablets, richtig gut. Und während man etwas für die Umwelt und das Klima tut, spart man in der Regel auch noch ordentlich Geld.
Seifenblase
„Wir möchten die Leute ein wenig aufrütteln und zeigen, dass man sich auch mit Gebrauchtem neu einkleiden kann und dabei etwas fürs Klima tun kann“
Dorothee Oprach vom Diakonischen Werk
Auch Dorothee Oprach vom Diakonischen Werk sieht das so. Deshalb hat sie die erste Kleidertauschparty im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg (NBB) organisiert. Damit will sie den Blick auf Ressourcenverschwendung lenken und zeigen, wie einfach Secondhand sein kann. Wer aus zweiter Hand kauft, kann Wasser, Energie und Treibhausgase einsparen. Denn all das entsteht bei der Herstellung neuer Kleidung, Elektrogeräte oder Spielsachen. Wer sich nun für Kleidertausch und Secondhand interessiert, kann sich im Text von meinem Kollegen Martin Wein informieren.
 
Außerdem lege ich Ihnen den Artikel meines Kollegen Jon Mesenberg ans Herz. Er hat mit der Betreiberin des Unverpacktladens in Neunkirchen-Seelscheid gesprochen. Lea Bockem möchte die Geschäftsleitung abgeben und sich anderen beruflichen Perspektiven widmen. Aber: Sie möchte selber weiterhin unverpackt einkaufen und sucht deshalb einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin. Ein richtiges Zeichen an die Biobranche in einer Zeit, in der bereits viele Unverpacktläden schließen mussten. Mehr dazu lesen Sie hier.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Maike Velden
Maike Velden
Maike Velden
Reporterin Redaktion Rhein-Sieg
 
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