  | | „Wir möchten mit Blick auf den Klimawandel der Verschwendung von Ressourcen etwas entgegensetzen“ |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| diesen Newsletter bekommen Sie von einer Ihnen bislang noch unbekannten Autorin. Eigentlich bin ich als Lokalreporterin im Rhein-Sieg-Kreis unterwegs, immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Da ich mich für Klimathemen und Nachhaltigkeit interessiere, schreibe ich nun auch den Newsletter Klimaperspektiven.
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| In meinem ersten Newsletter möchte ich eine Lanze brechen für ein Thema, was zwar immer beliebter wird, bei dem manche Menschen aber vielleicht etwas Anlauf brauchen. Ich bin ein großer Fan von Secondhand. Dingen eine zweite oder dritte Chance zu geben, macht aus meiner Sicht einfach Sinn. Die meisten Stücke haben kaum bis keine Gebrauchsspuren. Ich finde, sowohl Kleidung aus zweiter Hand, als auch Elektrogeräte, wie Handys oder Tablets, richtig gut. Und während man etwas für die Umwelt und das Klima tut, spart man in der Regel auch noch ordentlich Geld.
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| | Dorothee Oprach vom Diakonischen Werk
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| Auch Dorothee Oprach vom Diakonischen Werk sieht das so. Deshalb hat sie die erste Kleidertauschparty im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg (NBB) organisiert. Damit will sie den Blick auf Ressourcenverschwendung lenken und zeigen, wie einfach Secondhand sein kann. Wer aus zweiter Hand kauft, kann Wasser, Energie und Treibhausgase einsparen. Denn all das entsteht bei der Herstellung neuer Kleidung, Elektrogeräte oder Spielsachen. Wer sich nun für Kleidertausch und Secondhand interessiert, kann sich im Text von meinem Kollegen Martin Wein informieren. Außerdem lege ich Ihnen den Artikel meines Kollegen Jon Mesenberg ans Herz. Er hat mit der Betreiberin des Unverpacktladens in Neunkirchen-Seelscheid gesprochen. Lea Bockem möchte die Geschäftsleitung abgeben und sich anderen beruflichen Perspektiven widmen. Aber: Sie möchte selber weiterhin unverpackt einkaufen und sucht deshalb einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin. Ein richtiges Zeichen an die Biobranche in einer Zeit, in der bereits viele Unverpacktläden schließen mussten. Mehr dazu lesen Sie hier.
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| Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! Herzliche Grüße Ihre Maike Velden
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| Maike Velden Reporterin Redaktion Rhein-Sieg
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| Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback zu unserem Newsletter? Dann schicken Sie uns doch eine E-Mail an gehtdoch@ga.de
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| Wie Mutter und Tochter unermüdlich für Igel im Einsatz sind
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| Es ist ein 24-Stunden-Job, allerdings vollkommen ehrenamtlich. Regina Haunhorst und ihre Tochter Jennifer aus Beuel helfen Igeln in Not. Was das praktisch bedeutet und was sich die unermüdlichen Helferinnen wünschen würden. Und: wie Privatleute den Tieren helfen können. MEHR >
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| Es ist ein Rekordwert: Aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel kamen dpa zufolge 2025 mehr als 21,4 Milliarden Euro zusammen, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Berlin mitteilte. Das Geld fließt vollständig in den Klima- und Transformationsfonds, aus dem Energiewende- und Klimaschutz-Maßnahmen finanziert werden. So wird mit dem Geld etwa die energetische Gebäudesanierung gefördert, der Umbau der Industrie Richtung Klimaneutralität, die Wasserstoffwirtschaft oder der Ausbau des Ladesäulennetzes für Elektroautos.
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