Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
27.01.2026
„Für Werbung großer Unternehmen, die die Klimakrise vorantreiben, ist in Amsterdam kein Platz mehr“
Liebe Leserin, lieber Leser,

wer durch Bonn geht, sieht alle paar Meter Werbeplakate. Die Beethovenhalle wirbt für Veranstaltungen, ein Kreuzfahrtunternehmen für die nächste Reise in die Karibik und eine Metzgerei für ihre aktuellen Sonderangebote.
Wer demnächst durch Amsterdam geht, wird solche Anzeigen wie die letzten beiden Beispiele nicht mehr zu Gesicht bekommen. Denn die Stadt will Reklame für Fleisch und fossile Energie, etwa für Hamburger, Dieselautos oder Kreuzfahrten verbieten. Was genau dahintersteckt und wie betroffene Unternehmen darauf reagieren, lesen Sie hier.
Seifenblase
„Neubauten sind teuer, umweltschädlich und verbrauchen viele Ressourcen.“
Achim Baumgartner, Ansprechpartner Bornheimer Klimaforum
Könnten Sie sich solche Werbeverbote auch in Deutschland, zum Beispiel in Bonn vorstellen? Was halten Sie von der Idee? Und was bringt sie Ihrer Meinung nach im Kampf gegen den Klimawandel? Wir sind gespannt auf Ihre Meinungen zu diesem Thema. Schreiben Sie uns gern an klima@ga.de.
 
Um eine Art „Werbung“ ging es zuletzt auch in Bornheim. Für ein großes Neubaugebiet hatte die Stadtverwaltung nach Vorschlägen für Straßennamen gefragt. Das Bornheimer Klimaforum hat geantwortet – mit einer besonderen Absicht. Welche das ist, erklärt mein Kollege Christoph Meurer in seinem Artikel.
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Marie Schneider
Marie Schneider
Marie Schneider
Redakteurin
 
Sie haben Fragen oder Themenanregungen zu unserem neuen Newsletter? Besonders am Anfang freuen wir uns auf Ihr Feedback. Schicken Sie uns gerne eine E-Mail an klima@ga.de.
 
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