Ein Gelegenheitsfahrer über Beschleunigung, Ruhe im Innenraum & Pausen ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
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Heute in Klimaperspektiven
1
E-Autos  
Gestiegene Verkäufe und mehr Ladepunkte
2
Hitzefolgen 
Höhere Sterblichkeit in Bonn
3
Forscherin  
Hochschulabsolventin Lea Buse in der Antarktis

Dienstag, den 15.10.2026

Liebe Leserin, lieber Leser,

das gleichmäßige Beschleunigen, die Ruhe im Innenraum und sogar die Pausen: Ich mag das Fahren mit Elektroautos. Wann immer es geht, leihe ich mir einen Stromer aus. Und sollte ich mir jemals wieder einen Wagen anschaffen, wäre es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Fahrzeug mit Ladebuchse.

Die gute Nachricht: Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich bei der Neuanschaffung eines Autos für ein Fahrzeug mit Elektroantrieb. Die E-Auto-Prämie des Bundes dürfte einen hohen Anteil an den aktuellen Zulassungszahlen haben. Dennoch sind die Zahlen beachtlich: 88.600 reine Elektroautos wurden im September zugelassen. Ein Autoexperte warnt: Der Boom steht auf wackligen Beinen.  

 

Als Gelegenheits-E-Autofahrer überzeugt mich ein anderer Punkt: Die Zahl der Ladepunkte ist spürbar gewachsen. Auf dem Parkplatz eines Discounters in einer sauerländischen Kleinstadt wurde ich kürzlich von einer neuen Schnellladestation überrascht. Wie aus Daten der Bundesnetzagentur hervorgeht, hat sich die Zahl der öffentlichen Ladepunkte gegenüber 2025 um 24 Prozent erhöht.  
 

Fahren Sie gerne E-Auto? Schreiben Sie uns! 

Wie ist es mit Ihnen? Fahren Sie gerne Elektroauto? Wie bewerten Sie die Ladeinfrastruktur in Bonn und der Region? Wir freuen uns über Ihre Nachrichten an klima@ga.de.
Ein Auto an einer Ladestation. Foto: dpa
Der Sommer erscheint gerade lange her zu sein, aber die Erinnerung an den Juni dieses Jahres dürfte bei vielen Menschen sicher noch sehr präsent sein. Über Tage herrschte große Hitze, auch die Nächte brachten kaum Abkühlung. Wie meine Kollegin und Klimaperspektiven-Autorin Marie Schneider recherchiert hat, hatte das Wetter massive Auswirkungen: Im Juni dieses Jahres sind in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis so viele Menschen wie noch nie in diesem Monat seit Beginn der Aufzeichnung 1977 gestorben.
Üblicherweise sterben in NRW die meisten Menschen im Winter. Doch in diesem Jahr mit seinem so heißen Sommer war es anders. Welche anderen spannenden Aspekte Marie herausgefunden hat, lesen Sie in ihrem Artikel.
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! 
  
Herzliche Grüße 
Ihr Jan Wiefels
Jan Wiefels
Jan Wiefels 
Head of Content Development
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Lösung des Monats

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Mehr als 600 Müllsammler machen Bonn sauberer 

  
Beim World Cleanup Day sammeln in Bonn mehr als 600 Menschen Müll – von Vilich-Müldorf bis zum Hardtberg. Die Aktion schafft Aufmerksamkeit und bringt Menschen zusammen. MEHR >

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Robert Habeck: „Jeder Eisberg, den ich sehe, macht mich traurig“ 

 
Robert Habeck ist wieder da. Mit einem Thema, das nur auf den ersten Blick nicht überrascht: die Arktis. Die schmelzenden Gletscher dort machen ihn traurig, sagt er. Und er fürchtet, das Ende des ewigen Eises könnte einen großen Konflikt befeuern. [GA+] 
  
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Zahl des Monats
0,79
Im ganzen September kannte der Rheinpegel nur eine Richtung: nach unten. Am Monatsende wurde ein Monatswert von 0,79 m berechnet, wie Wetterstatistiker Klaus Kosack meldet. Das ist der niedrigste September-Monatswert seit 1900. Maximal wurde 1,30 m am 1. September gemessen, am 27. September gar nur noch 0,58 m. Auch dieses Messergebnis ist ein Negativ-Rekord für September. Damit wurde der bisherige Rekordhalter 2003 um 0,43 m unterboten. Inzwischen liegt der Pegel bei 0,75 m.

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