  | | „Jetzt bin ich froh, dass große Fensterflächen nach Osten und Norden ausgerichtet sind“ |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| wenn ich früher eine Wohnung gesucht habe, hatte ich eine klare Vorstellung: Sie musste unbedingt einen Balkon oder eine Terrasse haben, die nach Westen oder besser noch nach Süden ausgerichtet ist.
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| Seit den heißen Sommern der späten Zehnerjahre denke ich darüber anders. Jetzt bin ich froh, dass große Fensterflächen nach Osten und Norden ausgerichtet sind. Dennoch kann es während langer Hitzeperioden richtig warm werden in meiner Wohnung. Dafür habe ich jetzt eine neue Bestätigung. Laut einer aktuellen Analyse des Landesamts für Natur, Umwelt und Klima NRW gehöre ich zu den 7,5 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen, die in einer „Hitzeinsel" leben – das sind 42 Prozent der Bevölkerung. Ein neuer Klimaatlas zeigt nun bis auf einzelne Wohngebiete genau, wo es an extremen Sommertagen besonders heiß wird. Aber was bedeutet das konkret für uns? Und leben auch Sie in einem solchen Gebiet? Diese Fragen beantwortet unser Artikel.
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| | „Ich habe den Wald auf Kleinanzeigen gefunden.“ |  |
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| Martin Lohnecke, Waldbesitzer und Naturschützer
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| Es ist eine persönliche Wissenslücke, die bemerkenswert ist: Ich bin im Sauerland aufgewachsen und dachte bis in meine Jugend, dass der allgegenwärtige Wald so seit vielen Jahrhunderten existiert. Dass die Fichtenwälder menschengemacht sind, wurde mir erst spät bewusst. Seitdem fasziniert es mich, was in Schutzgebieten wie dem Nationalpark Eifel passiert. Deutlich kleiner, aber nicht weniger spannend ist das Projekt „Sharewood Forest" in Windeck: Drei Freunde haben dort einen 2,7 Hektar großen Wald gekauft und forsten ihn mit klimaresistenten Baumarten auf. Wie das funktioniert, berichtet GA-Mitarbeiterin Inga Sprünken in ihrem Artikel.
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| Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! Herzliche Grüße Ihr Jan Wiefels
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| Jan Wiefels Head of Content Development
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| Sie haben Fragen oder Themenanregungen zu unserem neuen Newsletter? Besonders am Anfang freuen wir uns auf Ihr Feedback. Schicken Sie uns gerne eine E-Mail an klima@ga.de.
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| Weitere Haltestellen für die Ahrtalbahn
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| Nach dem Wiederaufbau und der Elektrifizierung der Ahrtalbahn soll die Strecke nach Wunsch der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zwei neue Haltestellen bekommen. Nicht nur für Anwohner bedeutet das Veränderungen - auch anreisende Wanderfreunde profitieren davon. [GA+] MEHR >
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| | | | Eine Urkunde für nachhaltigen Genuss |  | Auch – oder gerade – wer in vierter Generation einen Traditionsbetrieb führt, ist nicht von gestern. Anders wäre das Café Müller-Langhardt nicht über 100 Jahre erste Adresse in Sachen feiner Torten und Pralinen in Bonn am Marktplatz geblieben. Treue zu Tradition und Standort paart sich mit zukunftsorientiertem Handeln. Dafür sagte SWB Energie und Wasser nun mit einem Zertifikat „Danke“.
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| Hier weiterlesen
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| Auch der März war zu nass. Bis zum 29. März fielen 52,5 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, das sind 125 Prozent der langjährigen Niederschläge in Bonn, wie der Wetterstatistiker Klaus Kosack meldet. An elf Tagen regnete es, darunter neun Tage mit mehr als einem Liter pro Quadratmeter. An zwei Tagen gab es Starkniederschläge mit mehr als zehn Liter pro Quadratmeter. Bedingt durch den Kaltlufteinbruch in der vergangenen Woche wurde auch an drei Tagen Regen gemischt mit Hagel beobachtet. Damit sind in diesem Jahr schon 39 Liter Regen pro Quadratmeter mehr gefallen als im langjährigen Mittel. Mit dieser Regenmenge landet der März jetzt schon auf Platz 53 der 179-jährigen Regenchronik der Stadt. Der Regen hatte allerdings keinen Einfluss auf den Rheinpegel, denn seit Monatsanfang fällt er bis heute ständig, von 5,13 Meter auf 2,22 Meter am 29. März um 23 Uhr.
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| | | | Gute Nachrichten |  | Es gibt auch gute Nachrichten für Bonn und die Region. „Geht doch!“ gibt einen Überblick über die Meldungen der Woche, die gute Laune machen – oder zumindest beweisen, dass nicht alles schlecht ist.
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