Bonn und die Region im Wandel
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Klimaperspektiven
präsentiert von
17.03.2026
„Anstatt Saatgut teuer zu kaufen, kann man es nachhaltig leihen"
Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt, wo die Sonne sich immer wieder von ihrer besten Seite gezeigt hat, bekommt man direkt Lust sich draußen aufzuhalten, die Natur zu genießen und den grauen Winter hinter sich zu lassen. Und wo ginge das am besten, als im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon?
Ein Blick in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon macht wahrscheinlich deutlich: Hier ist lange nichts mehr passiert. Um die eigene grüne Oase fit für den Sommer und Frühling zu machen, habe ich hier einige Tipps, damit Ihr Kräutergarten ein Erfolg wird.
 
Was ich außerdem spannend fand in dieser Woche, ist ein Angebot von Bibliotheken in der Region. Anstatt Saatgut teuer zu kaufen, kann man es nachhaltig leihen. Und wer mich kennt, weiß, dass ich das Konzept ausleihen super finde. Das ist zum einen kostengünstig. Das Angebot hilft aber auch, damit alte Gemüsesorten nicht aussterben. Dazu hat mein Kollege Mats Groß recherchiert.
Seifenblase
„Auch im Sommer muss das richtig und zuverlässig funktionieren. Schließlich sind viele auch abends unterwegs.“
Jean Franzen von Drahtesel über ein verkehrstüchtiges Rad, an dem keinesfalls das Licht fehlen darf.
Nicht nur der Garten wird für den Sommer und Frühling fit gemacht. Auch das Rad kann nun wieder aus der Garage oder dem Keller geholt werden. Und wer sich selber nicht rantraut, oder ein E-Bike mit viel Technik besitzt, kann sich an eine der vielen Fahrradwerkstätten in Bonn und der Region wenden. Meine Kollegin Gabriele Immenkeppel hat bei einigen Werkstätten vorbeigeschaut und sich erklären lassen, wie das Rad als nachhaltige Alternative zum Auto für den Sommer vorbereitet werden kann. Ich habe meinen Drahtesel auf jeden Fall schon getestet und kann nur empfehlen, mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren. Passend dazu haben meine Kollegen noch besonders schöne Radstrecken herausgesucht, für die das Auto ohne Probleme stehen bleiben kann.
 
Und wer sich lieber in die Bahn setzen möchte, kann einen Ausflug an die Nordsee wagen. Meine Kollegin Marie Schneider hat sich zu einer neuen Bahnverbindung schlau gemacht. Vielleicht sehen wir uns ja am Meer?
 
Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen!
 
Herzliche Grüße
Ihre Maike Velden
Maike Velden
Maike Velden
Reporterin Redaktion Rhein-Sieg
 
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