  | | „Jetzt zu resignieren, wäre einfach, kann aber nicht die Lösung sein“ |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| 2025 war das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Erstmals liegt der Drei-Jahres-Durchschnitt laut EU-Berechnungen über 1,5 Grad – das Pariser Klimaziel ist damit faktisch kaum noch erreichbar.
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| Gehe die Erderwärmung im aktuellen Tempo weiter, werde die 1,5-Grad-Grenze gegen Ende des Jahrzehnts als überschritten gelten, etwa zehn Jahre früher als lange angenommen, heißt es vom EU-Programm Copernicus. Jetzt zu resignieren, wäre einfach, kann aber nicht die Lösung sein, meint GA-Autor David Grzeschik in seinem Kommentar. Stattdessen brauche es jetzt kluge politische Entscheidungen, auch und gerade in Deutschland. Drei konkrete Maßnahmen schlägt er vor: umweltschädliche Subventionen streichen, die Verkehrswende vorantreiben und im Gebäudebereich für Planungssicherheit sorgen.
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| | Christian Chmela, Leiter der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft
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| Wo steht Bonn beim Naturschutz und kann man Artensterben und Klimawandel lokal Paroli bieten? Zum 25-jährigen Bestehen der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft hat GA-Autor Stefan Hermes beim Leiter der Station Christian Chmela nachgefragt. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Naturschutz in einer Stadt gelingt, in der unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Was 2001 mit drei Personen auf zwei Stellen begann, ist heute ein Team von rund 30 hochmotivierten Mitarbeitenden. Ihr Erfolgsrezept? „Naturschutz geht nur durch Kooperation. Es hilft enorm, sich gegenseitig zuzuhören", erklärt Chmela.
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| Danke, dass Sie Klimaperspektiven lesen! Herzliche Grüße Ihre Johanna Heinz
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| Johanna Heinz Redakteurin Online
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| Sie haben Fragen oder Themenanregungen zu unserem neuen Newsletter? Besonders am Anfang freuen wir uns auf Ihr Feedback. Schicken Sie uns gerne eine E-Mail an klima@ga.de.
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| Hunderte Bonner übernehmen Patenschaften für Grünflächen und Pflanzen
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| Von Pflanzen bis Pfeifen, von Spielplätzen bis Steinen: In Bonn übernehmen Hunderte Bürger Patenschaften für Wahrzeichen, Grünflächen, soziale Projekte und sogar Museumstiere. [GA+] MEHR >
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| | | | Jetzt bombardiert Trump die Klimaforschung |  | Die Trump-Regierung steigt nicht nur massenhaft aus internationalen Organisationen aus, sondern will auch ein zentrales Klima-Forschungszentrum zerschlagen. Der Rest der Welt kann es nicht kompensieren. Damit ist der nächste UN-Weltklimareport gefährdet, analysiert GA-Autor Wolfgang Wiedlich. [GA+]
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| In der ersten Hälfte des Januars war das Wetter eher trübe: Nur 17 Stunden schien die Sonne in Bonn. Das sind nur 31 Prozent der normalen Januar-Sonne, wie der Wetterstatistiker Klaus Kosack berichtet. An sechs Tagen versteckte sich die Sonne den ganzen Tag, noch an keinem Tag erreichte sie ihr Januar-Maximum von über sechs Stunden. Ähnlich trüb war der Vorjahres-Januar. Er erreichte 46 Stunden und war einer der beiden Monate, die ihr Soll verfehlten.
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