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Freitag, den 07.08.2026

„Das Sanierungskonzept wurde weiterentwickelt und bildet die Grundlage für die nun anlaufenden Maßnahmen.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

vergangene Woche hatten wir uns gefragt, ob Eigentum oder eine Mietwohnung rentabler ist. Doch bevor man rechnen kann, muss Wohnraum überhaupt da sein. An zwei Stellen in der Region bewegt sich gerade etwas: In Bad Godesberg laufen Sanierungen leerstehender Wohnungen an, in Rheinbach entstehen zwei große Neubauten.

Von den 397 Wohnungen in der Hicog-Siedlung Muffendorf/Pennenfeld in Bad Godesberg stehen 115 leer. Seit rund zehn Jahren hatte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) Sanierungen angekündigt. Davon zu sehen war lange Zeit nichts, während Bonn händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchte. Jetzt scheint es endlich loszugehen: Immerhin 18 Wohnungen sollen in einem ersten Bauabschnitt saniert werden. Gleichzeitig geht es um eine heikle Frage: Gibt es in den Gebäuden noch Bleileitungen – und was folgt aus den Ergebnissen, die bis Mitte August erwartet werden? Warum währenddessen der Leerstand weiter wächst und was das für das Quartier bedeutet, erklärt uns Ayla Jacob.

„Man sieht nachher nicht, welcher Teil gefördert ist, weder an der Ausstattung noch an der Fassade.“

Claudia Hillenherms, Mitglied des Vorstands der NRW.Bank
Während in Bad Godesberg die Sanierungen in Fahrt kommen, wird in Rheinbach neu gebaut: Auf dem früheren Pallotti-Areal entstehen zwei Neubauten mit 79 Mietwohnungen, im denkmalgeschützten Hermannianum weitere 20 Wohnungen. Besonders spannend: 30 Prozent der Wohnungen sind öffentlich gefördert, mit einer geplanten Anfangsmiete von etwa sieben Euro pro Quadratmeter. Wann die ersten Wohnungen fertig sein sollen, lesen Sie im Artikel von Sarah Remsky.
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Herzliche Grüße 
Ihre Annekatrin Stoll
Annekatrin Stoll
Annekatrin Stoll 
Volontärin
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Tipp der Woche

  
Für die einen ein Hobby zum Abschalten, für die anderen ein einfacher Weg, Geld zu sparen: Heimwerken ist in Deutschland außerordentlich beliebt. Wenn sich Laien zu Hause mit Hammer und Säge ans Werk machen, kann allerdings auch so manches schief gehen. Frank Werner von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) rät, nur mit Schutzbrille zu schleifen und bei längeren Säge-, Bohr- oder Schleifarbeiten einen Gehörschutz zu tragen. Besonders wichtig: Arbeitshandschuhe und stabiles Schuhwerk anziehen. Mehr dazu, welche typischen Gefahren Heimwerkern drohen und wie sie am besten zu umgehen sind, lesen Sie hier.
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5081
Euro: So hoch lag das mittlere Bruttomonatsentgelt am 31. Dezember 2025 in Bonn. Damit ist das Durchschnittsbrutto der Bonner gegenüber dem Vorjahr um 251 Euro gestiegen. Menschen, die in Bonn arbeiten, verdienen außerdem durchschnittlich deutlich mehr als im Umland oder in Köln. Deutschlandweit liegt der Mittelwert aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten 2025 bei 4217 Euro. Wie die durchschnittlichen Verdienstwerte in der Region aussehen und wie der hohe Verdienst der Bonner zustande kommt, lesen Sie hier.

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Wie wird die Hellweg-Immobilie bald genutzt? 

 
Die ehemalige Hellweg-Immobilie in Bonn-Duisdorf steht nun seit einem Jahr leer. Die Stadt und Hellweg schweigen dazu, wie es dort weitergeht. Ein Interessent würde dort allerdings gerne seine Geschäftsidee umsetzen. 
 
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Wie man die Hitzewelle auch ohne Klimaanlage gut übersteht 

 
Im Sommer wird es in vielen Wohnungen in Bonn und der Region schnell sehr warm. Mit ein paar Tricks können die Temperaturen reguliert werden. 
  
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Kiel Institut: schwächerer Preisanstieg bei Wohnimmobilien 

 
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