  | | „Damit ist das Gebäude heute sicherer als zuvor.“ |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| Jan Kaspers versteht die Welt nicht mehr. Im Sommer 2025 hatte er das alte Jagdhaus zwischen Waldorf und Heimerzheim, Baujahr 1938, gekauft. Jetzt droht dem Objekt ein Abriss, nachdem es laut Stadt Bornheim seinerzeit schon illegal errichtet worden sei.
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| Wenn Jan Kaspers Pech hat, zahlt er damit für ein eigenes Versäumnis und nicht legale Baumaßnahmen von Vorbesitzern seines Häuschens einen hohen Preis. Die Stadt Bornheim möchte nämlich, dass das alte Jagdhaus am Waldrand zwischen Waldorf und Heimerzheim samt Nebengebäuden und Einfriedung verschwindet, weil es, so heißt es offiziell, eine „Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ darstelle. Dabei betont Kaspers, dass er mit der Sanierung des Dachs bislang bereits investiert und für mehr Sicherheit gesorgt hat. GA-Autor Hans-Peter Fuß kennt die Details.
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| | „Ziel ist eine Mischnutzung aus Wohnen und Dienstleistung.“ |  |
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| Stadt Rheinbach zum vormaligen Palotti-Areal
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| Auch das nächste Thema führt uns ins Vorgebirge. Denn neue Bewegung geben soll es beim früheren Palotti-Areal in Rheinbach. Das Projekt eines anderen Investors war 2023 stecken geblieben: Schräg gegenüber der früheren Pallotti-Kirche sollte seinerzeit ein jugendmedizinisches Zentrum entstehen. Nackter Beton ragt dort seitdem drei Geschosse in die Höhe, nichts tut sich. Fachärzte, eine Apotheke und ein Café hätten sich dort inzwischen ansiedeln sollen, wenn die Pläne aufgegangen wären. Jetzt zeichnet sich ab, dass es weitergehen könnte. Der neue Investor wolle den Rohbau nicht abreißen, sondern fortführen. Das Ziel ist laut Stadt „eine Mischnutzung aus Wohnen und Dienstleistung“. Mein Kollege Alexander C. Barth hat aufgezeichnert, wie es um die Zukunft des Areals bestellt ist.
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| Schön, dass Sie da sind! Herzliche Grüße Ihre Claudia Sülzen
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| Claudia Sülzen Redakteurin Siebengebirge
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| Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an wohnen@ga.de
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| | | | Heimat ist mehr als ein Ort, aber was genau? |  | Im vom Hochwasser gezeichneten Ahrweiler suchten Gäste und Experten nach Antworten auf große Fragen. Was macht Heimat aus? Und warum fühlen sich viele Deutsche zunehmend fremd im eigenen Land? Dabei blieben einige Antworten offen.
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| | | | Stoppt jetzt auch Wesseling den Gesamtschulbau? |  | Eigentlich wollte die Stadt Wesseling einen neuen Schulcampus mit Gymnasium und Gesamtschule bauen. Doch jetzt kann die Kommune den Bau für eine Gesamtschule finanziell nicht mehr wie geplant stemmen. Das hat auch Auswirkungen auf Bornheimer Schulen. [GA+]
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| Der Mieterbund warnt vor häufigen Fehlern in der Heizkostenabrechnung 2025/2026. Vermieter müssten nun zwingend verbrauchsabhängig abrechnen, teilt der Mieterbund mit. Fehle diese verbrauchsabhängige Abrechnung, könnten Mieter ihren Heizkostenanteil um bis zu 15 Prozent kürzen, so die Mitteilung. Weitere Informationen für Mieter gibt es unter folgendem Button.
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| |  | | 215.000 |  |
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| Neubauten, so lautet die aktuelle Prognose der Immobilienweisen für das Jahr 2026. Das allerdings ist gleichbedeutend mit einem dramatischen Einbruch beim Wohnungsneubau, immerhin liegt die Zahl 215.000 weit weit unter dem Regierungsziel von sicher 400.000 Neubauten pro Jahr. Die Immobilienpreise steigen zugleich an. Darauf weist eine aktuelle Studie des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hin.
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| | | | Gute Nachrichten |  | Es gibt auch gute Nachrichten für Bonn und die Region. „Geht doch!“ gibt einen Überblick über die Meldungen der Woche, die gute Laune machen – oder zumindest beweisen, dass nicht alles schlecht ist.
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