GA-Newsletter rund um Wohnen, Mieten und Kaufen
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LebensRäume - Der GA-Newsletter rund um Wohnen, Mieten und Kaufen
präsentiert von
13.03.2026
„Damit ist das Gebäude heute sicherer als zuvor.“
Liebe Leserin, lieber Leser,

Jan Kaspers versteht die Welt nicht mehr. Im Sommer 2025 hatte er das alte Jagdhaus zwischen Waldorf und Heimerzheim, Baujahr 1938, gekauft. Jetzt droht dem Objekt ein Abriss, nachdem es laut Stadt Bornheim seinerzeit schon illegal errichtet worden sei.
Wenn Jan Kaspers Pech hat, zahlt er damit für ein eigenes Versäumnis und nicht legale Baumaßnahmen von Vorbesitzern seines Häuschens einen hohen Preis. Die Stadt Bornheim möchte nämlich, dass das alte Jagdhaus am Waldrand zwischen Waldorf und Heimerzheim samt Nebengebäuden und Einfriedung verschwindet, weil es, so heißt es offiziell, eine „Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ darstelle. Dabei betont Kaspers, dass er mit der Sanierung des Dachs bislang bereits investiert und für mehr Sicherheit gesorgt hat. GA-Autor Hans-Peter Fuß kennt die Details.
Craftbeer
„Ziel ist eine Mischnutzung aus Wohnen und Dienstleistung.“
Stadt Rheinbach zum vormaligen Palotti-Areal
Auch das nächste Thema führt uns ins Vorgebirge. Denn neue Bewegung geben soll es beim früheren Palotti-Areal in Rheinbach. Das Projekt eines anderen Investors war 2023 stecken geblieben: Schräg gegenüber der früheren Pallotti-Kirche sollte seinerzeit ein jugendmedizinisches Zentrum entstehen. Nackter Beton ragt dort seitdem drei Geschosse in die Höhe, nichts tut sich. Fachärzte, eine Apotheke und ein Café hätten sich dort inzwischen ansiedeln sollen, wenn die Pläne aufgegangen wären. Jetzt zeichnet sich ab, dass es weitergehen könnte. Der neue Investor wolle den Rohbau nicht abreißen, sondern fortführen. Das Ziel ist laut Stadt „eine Mischnutzung aus Wohnen und Dienstleistung“. Mein Kollege Alexander C. Barth hat aufgezeichnert, wie es um die Zukunft des Areals bestellt ist.
 
Schön, dass Sie da sind!
 
Herzliche Grüße
Ihre Claudia Sülzen
Claudia Sülzen
Claudia Sülzen
Redakteurin Siebengebirge
 
Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an wohnen@ga.de
 
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Der Mieterbund warnt vor häufigen Fehlern in der Heizkostenabrechnung 2025/2026. Vermieter müssten nun zwingend verbrauchsabhängig abrechnen, teilt der Mieterbund mit. Fehle diese verbrauchsabhängige Abrechnung, könnten Mieter ihren Heizkostenanteil um bis zu 15 Prozent kürzen, so die Mitteilung. Weitere Informationen für Mieter gibt es unter folgendem Button.
 
 
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Neubauten, so lautet die aktuelle Prognose der Immobilienweisen für das Jahr 2026. Das allerdings ist gleichbedeutend mit einem dramatischen Einbruch beim Wohnungsneubau, immerhin liegt die Zahl 215.000 weit weit unter dem Regierungsziel von sicher 400.000 Neubauten pro Jahr. Die Immobilienpreise steigen zugleich an. Darauf weist eine aktuelle Studie des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hin.
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