GA-Newsletter rund um Wohnen, Mieten und Kaufen
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LebensRäume - Der GA-Newsletter rund um Wohnen, Mieten und Kaufen
präsentiert von
17.04.2026
„Das Objekt ist gut gegliedert, die Anordnung des Daches ist supermodern. Das eignet sich wirklich, da schöne Wohnungen reinzubauen.“
Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesen Zeiten, wo der Neubau noch nicht wieder richtig anspringt, ist es schön, wenn neue Immobilienprojekte in der Region entstehen.
Ebenso schön ist es, wenn Projekte, die ins Stocken geraten sind, fortgesetzt werden.
 
Im Jahr 2022 wurde das frühere Areal des Pallottiner-Ordens zur größten Baustelle Rheinbachs. Nach der Insolvenz kaufte ein Investor aus dem Kreis Ahrweiler den Rohbau. Sein Plan sieht nun auch Wohnungen vor. Einen Baustellenbesuch hat mein Kollege Alexander C. Barth gemacht.
Craftbeer
„Banken bewerten Objekte sehr niedrig, sodass Interessenten mehr Eigenkapital brauchen.“
Wieland Münch, Geschäftsführer von Limbach Immobilien in Bonn und Preisberichterstatter des IVD
Der Immobilienmarkt in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis hat sich zuletzt belebt. Das bedeutet: Für Käufer wird es wieder teurer. Wo frei stehende Einfamilienhäuser noch bezahlbar sind und warum eine Entwicklung besonders erstaunt, hat meine Kollegin Nina Bärschneider recherchiert.
 
Schön, dass Sie da sind!
 
Herzliche Grüße
Ihre Claudia Mahnke
Claudia Mahnke
Claudia Mahnke
Redaktionsleiterin Wirtschaft
 
Sie haben Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schicken Sie eine E-Mail an wohnen@ga.de
 
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Tipp der Woche
Verpackungen aus Glas dürfen grundsätzlich ungespült im Altglascontainer entsorgt werden. Es reicht aus, Reste von Flüssigkeiten vor dem Einwerfen auszuschütten und „löffelrein“ zu leeren.
 
Eine wichtige Ausnahme gibt es allerdings: Honiggläser sollten immer mit Spülmittel und warmem Wasser oder in der Spülmaschine gesäubert werden. „Wenn Gläser mit Honigresten in Altglascontainern landen, können Bienen diesen Honig unter Umständen in ihre Bienenstöcke tragen. Und das kann für die Insekten tödlich enden“, erklärt Angela Clausen, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale NRW. „Denn etwa 75 Prozent der Honige, die laut Etikett als Importhonig aus EU- und Nicht-EU-Ländern stammen, sind mit Sporen des Krankheitserregers der Amerikanischen oder auch Bösartigen Faulbrut infiziert. Diese sogenannte Bienenpest ist hochansteckend und tötet die Brut von Honigbienen.“
 
Letztendlich führt dies zum Absterben der Völker. Ein Drittel unserer Lebensmittel und 80 Prozent aller heimischen Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch verschiedenste Insekten angewiesen, wovon die Honigbiene einen bedeutenden Anteil übernimmt.
 
 
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Millionen Euro stellt die Bundesregierung zur Verfügung, um den Umbau leerstehender Büros und Gewerbeflächen zu Wohnungen fördern, wie das Bauministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Das Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ soll im Juli starten. Je neu entstehender Wohnung soll es einen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro geben.
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