GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
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Tier & Wir - Der GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
„Von wegen Gewohnheitstier: Es kommt halt oft ganz anders als erwartet.“
29.01.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,

kennst du das, wenn Dinge einfach unverhofft passieren? Mir ging es diese Woche so: Ich springe beispielsweise heute für eine Kollegin ein. Eine Überraschung – und das passt direkt zu den Themen in diesem Newsletter.
Von wegen Gewohnheitstier: Es kommt halt oft ganz anders als erwartet. Denn auch die Tiergeschichten, die wir heute für dich haben, sind mit Überraschungen verbunden – mal für den Menschen, mal für die Tiere. Und wie das Leben sein kann, ist unser Newsletter diese Woche: neben Karnevalsjecken gibt es auch traurige Töne. Dieses Mal hat Kolumnen-Kater Scooter nicht so gute Nachrichten.
 
Aber fangen wir erst einmal mit einer Überraschung aus Troisdorf an. Hundebesitzer kennen das: Je nach Trainingsstand, Laune des eigenen Hundes und abhängig davon, wer sonst noch auf der Gassirunde unterwegs ist, kann eine Hundebegegnung unangenehm werden, sogar eskalieren.
 
Wie viel schauriger muss es da für einige Leute in Troisdorf gewesen sein, die auf einen Wolf getroffen sind? „Ich dachte erst, das wäre ein Schäferhund ohne Leine. Aber er sah nach längerer Betrachtung definitiv nicht aus wie ein Schäferhund“, schilderte Salvatore Urso, Anwohner in Troisdorf, meiner Kollegin Marie Schneider den Fall. Sie hat übrigens für ihren Artikel auch ein paar Tipps für Wolfsbegegnungen eingesammelt. „Man sollte auf keinen Fall auf ihn zugehen. Denn sonst könnte sich das Tier angegriffen fühlen“, ist einer der Hinweise von Christine Thiel-Bender, Luchs- und Wolfsberaterin des Landes NRW.
 
 
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„Ich dachte erst, das wäre ein Schäferhund ohne Leine. Aber er sah nach längerer Betrachtung definitiv nicht aus wie ein Schäferhund.“
Salvatore Urso, Anwohner in Troisdorf
Stressfreier Karneval für Pferde
Ebenfalls überraschend dürfte der Prinzenritt der Godesberger Stadtsoldaten gewesen sein – in diesem Fall für die Pferde. Denn so merkwürdig gekleidet sind deren Reiten nur zu besonderen Zeiten. Eine unangenehme Begegnung mit vielen lauten Jecken bleibt den Tieren übrigens seit ein paar Jahren erspart. Seit 2021 gehen sie nicht mehr im Bonner Karnevalszug mit. Ihre Tradition hält die Kavallerie der Godesberger Stadtsoldaten nun in der Reithalle in Kalenborn am Leben. Wie das so läuft und ob die Karnevalisten den Ritt durch die Menge vermissen, hat Bettina Köhl erfragt.
 
Brandheiße Tierrettung
Wenn Tiere auf Rettungskräfte treffen, dann ist das für beide Seiten meist ein ungeplanter Moment – und ernst. Im Schnitt musste die Bonner Polizei bisher zur rund 600 Einsätzen pro Jahr ausrücken, bei denen es um Tierrettung ging. Nur wenige sind so dramatisch wie der in Mehlem, wo die Feuerwehr bei einem Brand eine Katze retten musste, inklusive anschließender Beatmung.
 
Mehr kuriose, überraschende und tierische Geschichten gibt es auf ga.de.
 
 
 
Liebe Grüße
Juliane und Caspar
Juliane Hornstein
Juliane Hornstein
Chefreporterin Ahr
 
 
Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback?
Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
Tier der Woche
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Otto, Chili und Holly
Holly und ihre Geschwister Otto und Chili suchen einen Kuschelplatz. Die drei etwa drei Monate alten, goldigen Geschwister wollen am liebsten zusammen in ein liebevolles Zuhause ziehen. Das verspielte und menschenbezogene Trio ist inzwischen geimpft und entwurmt. Die Tiere können gegen eine Schutzgebühr jederzeit zusammen oder einzeln zu einer vorhandenen jüngeren Katze umziehen. Für die spätere Kastration gewährt der Katzenschutzverein einen Zuschuss.
 
Katzenschutzverein Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kontakt: Anita Andres, Telefon 02641/207465
 
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Scooter ist traurig
 
Ich mag gar nix schreiben heute. Einem lieben Hundefreund von uns geht es gar nicht gut. Und alle sind traurig, weil er sich wohl auf den Weg über den Regenbogen macht.
 
Er ist schon ein bisschen alt und auch krank, aber trotzdem war er fröhlich und hat das Leben sehr genossen. Mit seinem kleinen Hundekumpel. Dem hat er Sachen beigebracht, die kleine Hundekumpel wissen müssen und hat sich von dessen jugendlichem Blödsinn anstecken lassen.
 
Seine Leute haben gewusst, dass das nicht ewig so weitergeht. Die großen und die kleinen Leute. Aber dann hat er plötzlich einen richtig schlechten Tag gehabt. Mochte nix mehr fressen und so. Und dann war die fiese Frage, von der unsere Chefin sagt, dass es gut ist, dass man sie entscheiden kann, plötzlich ganz real. Wie ein Monster war sie da. Gut, ja. Einfach, nein.
 
Die Chefin sagt, sie hat leicht reden, uns geht es ja gut, Maybell und ich sind ja erst fünf. Aber die Familie vom Hundekumpel war mit ihm bei der Piekse und muss jetzt sehen, ob er sich quält oder leidet. Das soll er nicht. Aber sie wollen ihm halt auch keine Zeit klauen, die noch lebenswert ist.
 
Was für ein doofer Tag. Aber vielleicht freut er sich ja auch auf die große Flitzewiese, wo all die anderen Freunde schon auf ihn warten und ihm gar nix mehr weh tut und jeder so viele Schmeckies bekommt, wie er will. Ja, ganz bestimmt ist es so.
 
Run free, lieber Hundekumpel,
Dein Freund Scooter

 
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