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Tier & Wir - Der GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
„Es begann mit der Geschichte von Janosch, einem kleinen Terrier mit anscheinend großem Entdeckerdrang.“
17.03.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,

Was ist denn bei den Tieren los? Beim Blick auf die Nachrichtenlage habe mich das gleich mehrfach gefragt. Ob es am Frühling liegt? Selbst bei Kolumnen-Kater Scooter (weiter unten) hing zwischendrin der Haussegen schief.
Kleiner Terrier, großer Einsatz
Es begann mit der Geschichte von Janosch, einem kleinen Terrier mit anscheinend großem Entdeckerdrang. Das Ergebnis: ein mehrstündiger Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften in Wachtberg. Mit dabei war sogar ein „Tierrettungsexperte“. Was der machte, haben Ayla Jacob und Ali Kanaan aufgeschrieben.
 
Hunde gegen Reh und Mensch
Traurige Tier-Nachrichten gab es aus dem Bonner Raum – beide Male mit Hunden, die sich leider komplett daneben benommen haben. Auf dem Hartberg hat anscheinend ein Hund ein Reh zu Tode gehetzt. Annekatrin Stoll hat darüber mit Jagdaufseher Carmelo Sicorello gesprochen. Achtung: Die Schilderungen können gerade Tierfreunden die Tränen in die Augen treiben.
 
Und dann war da noch die Geschichte auf dem Heiderhof. Da hat ein Hund einen 91-jährigen Rollstuhlfahrer angefallen. Was mich dabei besonders überraschte: was der Hundehalter getan – oder eben nicht getan hat.
 
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„Wie viele Lämmer am Ende geboren werden, kann ich nie sagen, es sind immer zwischen 70 und 100.“
Simon Darscheid, Schäfer in Hennef-Söven
Flausch gegen Schlechtes
Wie gesagt, für Tiere scheint es keine gute Woche gewesen zu sein. Selbst für Fische: Am Rheinufer sind Hunderte tote Aale entdeckt worden. Woran das liegt? Dazu hat Ines Bresler recherchiert.
 
Bei all dem Negativen hilft nur: viel Flausch. Da beneide ich ja meine Kollegin Maike Velden. Die hat einen Schäfer besucht und mehr als 70 Lämmchen gesehen. Für einfach gute Laune: Hier sind natürlich auch ganz viele süße Bilder.
 
Und damit die Hunde in dieser Woche ebenfalls noch positiv wegkommen, verlinke ich dir hier noch die Geschichte von Luisa Brenig aus Wachtberg, die gerade sieben Welpen großzieht. Herz, Hundewelpen und ein hoffentlich gutes Ende: Das braucht man doch.
 
 
Einen schönen Frühling und liebe Grüße
 
Juliane und Caspar
Juliane Hornstein
Juliane Hornstein
Chefreporterin Ahr
 
 
Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback?
Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
Tier der Woche
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Molly
Molly ist ein wahres Energiebündel. In Stresssituationen ist sie schnell überfordert und benötigt von Anfang an klare Regeln und eine konsequente Führung. Maulkorb- und Leinenpflicht gehören für Molly dazu.
 
Für ihre Menschen ist sie aber ein prima Kumpel und liebt Schmuseeinheiten. Sie sucht liebevolle Menschen mit einem Sachkundenachweis nach §11 und §3 LHundG. Sie ist es wert, geliebt zu werden.

Tierheim Remagen, Telefon 02642/21600 oder E-Mail an:
info@tierheim-remagen.de

 
Weitere Tierheim-Tiere >
 
Katzenklappe
Scooter, das Tier
 
Leute, ich bin zerknirscht. Die war ja sowas von blöd diese Woche. Hat lauter fiese Sachen zu uns gesagt. „NEIN!“ zum Beispiel. Und das in einem Ton… „Runter da!“ Und: „Raus da!“ Und: „Lass das!“
 
Ja, sag mal, geht’s noch? Wo sind wir denn hier? Maybell und ich waren also ohnehin schon reichlich grumpy. Und dann gab es Frühstück ohne Gesäusel und ein schönes „You are my sunshine“-Geträller (Ja, gut, schön kann sie nicht, aber sie bemüht sich – normalerweise), ohne kleine knusprige Leckerlies als Topping obendrauf, bloß Nassfutter, wie für einfach so’n Tier.
 
Und was soll „in Eile“ bitte für eine Entschuldigung sein? Da sind Schmeckies fällig, aber nicht zu knapp. Sekunde mal, da tut sich schon was. Unsere Küchenschublade geht auf. Maybell hört das ganz genau. Und ich bewache sie ja als Ehrenkater auf Schritt und Tritt. Boah. Die ganze Schleckmatte voll Läbberwoscht. Dann kann sie meinetwegen auch das schräge Gesinge lassen.
 
Ciao miau
Der vollgefressene Scooter

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