  | | "Stehen keine trockenen Liegeflächen zur Verfügung, können sich Pferde tagelang nicht ablegen." |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| dieses Mal gibt es gute Nachrichten – Geschichten über Tierrettungen. Gleich zweimal in der vergangenen Woche haben Tiere in Not Hilfe bekommen.
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| Eine der Rettungsaktionen ereignete sich in Königswinter. Auf einem Hof wurden Pferde unter sehr schlechten Bedingungen gehalten: Sie waren schlecht ernährt, standen knöcheltief in Matsch und Kot und hatten keinen trockenen, sauberen Platz, um sich hinzulegen. Der Halter war bereits früher mit dem Veterinäramt in Konflikt geraten. Wegen Verstößen gegen den Tierschutz hatte er bei mehreren Kontrollen Auflagen erhalten, doch er setzte sie nicht um. Schon im vergangenen Jahr waren besonders vernachlässigte Pferde von dem Hof geholt worden. Weil der Halter bis zuletzt seine Auflagen nicht erfüllte, griff das Veterinäramt schließlich ein und brachte die 28 verbliebenen Pferde in Sicherheit. Jetzt werden die Tiere gründlich versorgt: Ein Tierarzt untersucht sie und ein Hufschmied kümmert sich um ihre ausgebrochenen Hufe. Wie die Rettung ablief und wie es für die Pferde nun weitergehen soll, berichtet Ines Bresler.
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| | „Wenn man nicht weiß, wo der Hund ist, ob er herumläuft oder vielleicht verletzt ist, das ist furchtbar." |  |
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| Monika Schardt, Janoschs Besitzerin
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| Außerdem ist da der kleine Janosch, ein lebhafter Parson Russell Terrier. Vor Kurzem lief er in Wachtberg bei einem Spaziergang im Wald davon und kehrte nicht zurück. Einen entlaufenen Hund im Wald zu finden, ist nicht so einfach. Denn wenn zu viele Menschen durch den Wald laufen, kann es schnell passieren, dass seine Spuren verwischt werden. Also begann eine aufwendige Suchaktion. Janoschs Besitzerin Monika Schardt veröffentlichte Suchaufrufe und alarmierte verschiedene Organisationen, um bei der Tiersuche zu helfen. Mit Drohnen und Wärmebildkamera wurde nach dem kleinen Terrier gesucht. Lange ohne Erfolg – Janosch blieb verschwunden. Bis schließlich ausgebildete Suchhunde seine Fährte aufnahmen. So viel vorweg: Janosch wurde gefunden. Aber er hatte sich ein besonders kniffliges Versteck ausgesucht. Wie man einen Hund befreit, der tief im Erdboden in einem Fuchsbau feststeckt, erzählt euch Ayla Jacob.
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| Schön, dass ihr da seid! Liebe Grüße Eure Annekatrin
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| Annekatrin Stoll Volontärin
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| Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
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| | | | Pablo |  | Der kleine Pablo kommt aus einem Zuhause, wo es ihm nicht so gut ging. Er braucht Menschen, die viel Geduld haben – aber konsequent sind, wenn er versucht, sie um den Finger zu wickeln. Der Chihuahua-Mix ist fast acht Jahre alt, aber quietschfidel. Er versteht sich mit vielen, aber nicht allen Hunden. Bei Hündinnen ist er schnell aufdringlich. Pablo sucht liebevolle Menschen mit einem Sachkundehinweis. In seinem neuen Zuhause sollten keine Kinder wohnen.
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| Weitere Tierheim-Tiere >
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| | Scooter und die Expertin |  |
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| Also: Ich mache mich ja manchmal schlau. Hat jemand gelacht? Nicht? Besser so! Also manchmal, da lese ich ein bisschen. Es gibt ja Katzen-Influencer, Katzen-Blogs, Katzen-Experten, Katzen-News und so weiter. Und jetzt habe ich mit Schrecken gelesen, dass es auch Katzinger gibt, die sich eeeeeeeewig gut vertragen haben und dann plötzlich anfangen zu kloppen. Nicht nur mit so nem kleinen Tatzenhieb wie Maybell und ich das bei unseren Raufereien manchmal machen, sondern richtig mit Bisswunden und so was. Schlimm. Und da schreibt die Expertin, das hat was mit Stress zu tun. Wisst Ihr, was das ist? Es kann auch sein, dass ein Katzinger krank ist und sich das aber nicht anmerken lässt. Darin sind wir Meister! Aber dadurch könnte sich die Rangfolge im Rudel ändern. Und dann gibt es Zoff. Manchmal kann es aber auch ein Schreck sein, den der Katzinger mit seinem Kumpel oder seiner Kumpeline verbindet, weil der gerade zufällig in der Nähe war. Die Expertin empfiehlt, eigene Reviere zu schaffen, damit niemand ständig auf der Hut sein muss, wenn er doch eigentlich gaaaaanz viel Schlaf benötigt. Und dann soll man ein Freundschaftstraining machen. Brauchen wir nicht! Und Erfolge mit Leckerlies belohnen. Brauchen wir doch! Freunde, ich muss los, bin zum Raufen verabredet. Ciao miau der Friedens-Scooter
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| | | | Ostergeschenke für Kaninchen und Co. |  | Angeblich bringt ja ein Hase an Ostern kleine Präsente. Aber das geht auch umgekehrt. Wer Hase, Kaninchen, Wellensittich oder Katze beschenken will, kann bei der Osterwunsch-Aktion des Tierheims Remagen mitmachen. Das geht an vielen Orten der Region und ganz einfach.
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| | | | Rhein-Sieg-Kreis meldet Ausbruch der Geflügelpest |  | Die hochansteckende Tierseuche hat den Rhein-Sieg-Kreis endgültig erreicht. Laut Kreis wurden in einer Gemeinde jüngst mehr als 30 tote Wildgänse geborgen, mit bislang acht bestätigten Fällen von Geflügelpest. Kommt es nun zu einer Stallpflicht? [GA+]
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| | | | Gute Nachrichten |  | Es gibt auch gute Nachrichten für Bonn und die Region. „Geht doch!“ gibt einen Überblick über die Meldungen der Woche, die gute Laune machen – oder zumindest beweisen, dass nicht alles schlecht ist.
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