GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
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Tier & Wir - Der GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
„In den vergangenen Tagen war es sehr frostig in Bonn und Umgebung. Das ist nicht nur für Mensch, sondern auch für Tier eine große Herausforderung.“
15.01.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,

zum Start ins neue Jahr hatten wir bereits einige tierische Neuigkeiten. Darunter auch eine kleine Sensation, wie es unser Volontär Mitja Nikolaus in seinem Artikel beschreibt.
150 Jahre galt der Biber in Bonn und der Region als ausgestorben. Die letzten Spuren stammten aus dem Jahr 1877. 2015 tauchten zum ersten Mal Nagespuren in Sankt Augustin auf. Danach hatte es immer wieder vereinzelte Spuren von den seltenen Nagern gegeben. So hatte ein Biber für eine Weile auf der Insel Grafenwerth in Bad Honnef gelebt. Im April letzten Jahres war es einer Fotografin gelungen, Aufnahmen von einem Nagetier in Troisdorf zu machen.
 
Biber zurück in Bonn
 
Nun ist der Nager aber zurück in Bonn. Eine Wildtierkamera hat gleich zweimal einen Biber an einem Bach auf Bonner Stadtgebiet aufgenommen. Wie Biologe Klaus Weddeling von der Biologischen Station bestätigt, hat sich der Biber dort angesiedelt. „Das ist der erste Biber auf Bonner Stadtgebiet“, so der Wissenschaftler. Alle weiteren Hintergründe erfährst du in unserem Beitrag.
 
Biber aus Kamera gesichtet
„Das ist der erste Biber auf Bonner Stadtgebiet“
Biologe Klaus Weddeling
Nicht so selten wie die Biber sind mittlerweile Nutrias und Waschbären in der Region. Das ist jedoch nicht nur eine positive Nachricht: Denn beide gehören zu den invasiven Tierarten. Und diese stellen die Region auch vor einige Probleme. Ende Oktober 2025 hatte sich zum Beispiel ein Waschbär in den Innenhof der Regionalfiliale der Kreissparkasse Köln in der Siegburger Innenstadt verirrt.
 
Nutrias sind in NRW sogar zum Abschuss freigegeben. Alle Hintergründe erfährst du im neuesten Artikel meines geschätzten Kollegen Christoph Meurer. Immer gilt jedoch: kein Töten auf Teufel komm raus.
 
Frostige Bedingungen für Mensch und Tier
 
In den vergangenen Tagen war es sehr frostig in Bonn und Umgebung. Das ist nicht nur für Mensch, sondern auch für Tier eine große Herausforderung. Halter sollten deshalb beim Auslug in den Schnee sehr auf ihre Vierbeiner achten. „Zittert der Hund, hat er eine gekrümmte Körperhaltung oder winselt er, dann friert er“, so Diplom-Biologin Sabrina Karl von Vier Pfoten.
 
Dann geht es am besten auf direktem Wege zurück ins Warme. Auch Hunde können eine Erkältung oder eine Blasenentzündung bekommen. Alles weitere zum Schutz von Hund und Katze in den kalten Temperaturen erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Dazu habe ich noch eine traurige Nachricht für euch. Die Elefantendame „Shu Thu Zar“ im Kölner Zoo hat ein totes Junges auf die Welt gebracht. Dementsprechend wird es leider keine frisch geborenen Elefantenbabys im Frühjahr im Kölner Zoo geben.
 
Besucher müssen jedoch nicht vollends auf junge Elefanten verzichten. Erst Anfang März 2025 ist der Elefant „Taro“ auf die Welt gekommen. Wie der Zoo mitteilte, entwickelt sich der Jungbulle prächtig.
 
Zum Abschluss noch ein kleiner persönlicher Hinweis: Mein Name ist Constantin, ich bin GA-Volontär und habe heute meinen ersten Newsletter verfasst. Meine Liebe zu Tieren rührt nicht etwa aus der Haltung von Hund oder Katze im Kindesalter, sondern von einem mehrmonatigen Volunteer-Aufenthalt auf einer Auffangstation in Namibia nach meinem Abi.Dort habe ich intensiv mit allerlei Antilopen, Affen und ja, auch der ein oder anderen etwas größeren Großkatze arbeiten dürfen. Ich freue mich bereits darauf, hier mehr davon erzählen zu können.
 
Schön, dass du da bist!
 
Liebe Grüße
Euer Constantin
Constantin Graf
Constantin Graf
Volontär
 
 
Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback?
Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
Tier der Woche
Katze Buddy
Buddy
Der liebe Buddy (geboren 2021; Freigang) kam vor einiger Zeit als zerzauster Fundkater zu den Katzenschutzfreunden. Er war zunächst sehr scheu und auf Distanz. Mittlerweile sucht er die Nähe der Menschen, und es ist so schön zu sehen, dass er sich sogar gerne streicheln lässt.
 
Buddy freut sich über Aufmerksamkeit, und wenn es dann auch noch Leckerlis und Freigang für ihn gibt, ist der liebe Kater nicht mehr zu halten.
 
Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel, Telefon 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de
 
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Katzenklappe
Wo ist eigentlich zwischen den Jahren?
 
Ich sag es, wie es ist: Ich hätte heute noch nicht unbedingt schon wieder aus dem Urlaub zurückkommen müssen, zwischen den Jahren war es nämlich schön. Auch wenn ich nicht wirklich gefunden habe, wo das sein soll. Aber wir hatten Weihnachten und das war ganz entspannt. Die Chefin hatte viel Zeit uns zu flauschen, was ja eigentlich das Wichtigste ist.
 
Und weil wir wohl einigermaßen gerade genug brav gewesen sind, haben wir jetzt ein 1A-Deluxe-Bällebad zum Spielen. Das hat zwei kleine Zelte, die mit einem Tunnel verbunden sind und in den Zelten sind drölfundzwanzighundert bunte Bälle. Zwischen den Zelten, ja, das sehe ich. Aber zwischen den Jahren kann mir auch Maybell nicht erklären. Und die weiß eigentlich ALLES!
 
Jedenfalls hat sich das Christkind da echt was einfallen lassen. Die Chefin sagt, sie bereut die Bestellung. Meistens sagt sie das, wenn sie auf allen Vieren nach den Bällen sucht. Unter der Couch, der Treppe oder dem Schrank und so. Aber das ist schließlich ihr Job. Alles machen, was Maybell und mich glücklich macht. Und damit zu den Vorsätzen fürs neue Jahr: Habt Ihr welche? Bei uns soll sich gar nix ändern. Das alte war doch ganz in Ordnung. Und jetzt haben wir ein neues MIT BÄLLEN! Da ist es auch nicht ganz so schlimm, dass ich hier arbeiten muss, während das Fräulein Maybell noch ein bisschen weiterschläft. Alles wie immer. Und das finde ich gut.
 
Ciao miau,
der fleißige Scooter (springt jetzt erstmal in die Bälle)
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„Ich möchte einfach wieder leben dürfen“
Sabrina aus Bad Honnef lebt mit einer schweren PTBS und kann oft nicht einmal das Haus allein verlassen. Jetzt ermöglicht eine Spendenaktion ihren größten Wunsch: Ein Assistenzhund soll ihr Sicherheit und Selbstständigkeit zurückgeben. [GA+]
 
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Seltener Biber lebt wieder in Bonn
150 Jahre lang galt der Biber im Rheinland als ausgerottet. Vor fast zehn Jahren tauchten wieder Biberspuren an der Sieg auf. Nun haben Biologen zum ersten Mal einen Biber nachgewiesen, der sich in Bonn angesiedelt hat. [GA+]
 
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Im Kölner Zoo bringt eine Elefantenkuh ein Junges tot zur Welt. Es war die 16. Elefantengeburt in Köln. Warum das Tier starb, soll erst eine Untersuchung zeigen.
 
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