GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
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Tier & Wir - Der GA-Newsletter für Freunde von Pfoten, Fell und Federn
„Als Mensch mit Haustier lernt man schnell, zu improvisieren.“
26.08.2025
Liebe Leserin, lieber Leser,

wie läuft es gerade bei dir? Bei mir ganz gut – dachte ich.
Aber wie das so ist, einen wichtigen Termin hatte ich doch (beinahe) vergessen. Doch keine Sorge: Als Mensch mit Haustier lernt man schnell, zu improvisieren. Und wer sagt, dass man immer überall perfekt gestylt ankommen muss? Wie ich früher schon mal schrieb: Das sind keine Hundehaare, das ist Haustierglitzer.
 
Jeder trägt sein Gepäck
Ansonsten war ich gerade mit Hund und Familie im Urlaub. Schön, dass wir dabei viel zu Fuß unterwegs waren. Weniger schön, dass so diverses Gepäck mit auf jede Wanderung musste. Vor allem natürlich Caspars Reise-Wassernapf. Ein praktisches, leichtes und faltbares Modell, das nass allerdings nicht so recht zum anderen Gepäck in den Rucksack passte. Unsere Lösung: Wir haben einen hübschen Schlüsselanhänger mit Karabiner-Haken besorgt, ein günstiges Loch am Rand des Napfes genutzt und so dem Hund „sein“ Gepäck ans Geschirr gehangen.
 
Während ich mir unter anderem sehr viele Kaninchen in den Dünen angeschaut habe, trafen meine Kolleginnen und Kollegen auf eher ungewöhnliche Tiere in der Region. So tauchten gleich zweimal Kornnattern rund um Bonn auf. Die gehören eigentlich nach Nordamerika. Warum sie trotzdem immer wieder bei uns gefunden werden, hat Dennis Rödder, Reptilienexperte und Kurator der herpetologischen Sektion des Museums Alexander Koenig in Bonn, einmal erklärt.
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„Kinder und Tiere sind per se immer interessant. Insbesondere bei dementiell erkrankten Bewohnern wecken sie Erinnerungen an Tiere, die früher im Haushalt lebten.“
Einrichtungsleiter Tobias Wolframm, Leiter Curanum-Seniorenheim Remagen
Alpakas im Aufzug
Ich weiß ja, dass es auch bei uns heimische Schlangenarten gibt. Allerdings sind eher weniger daran interessiert, auf Menschen zu treffen. Und zumindest in meinem Fall beruht das ganz sicher auf Gegenseitigkeit (Ich achte sie natürlich wie alle Tiere, finde Schlangen aber gruseliger als zum Beispiel Spinnen). Andere, hier eher nicht heimische Tiere, mögen es, Menschen zu besuchen. Und die Menschen, in diesem Fall die Bewohner des Curanum-Seniorenheims in Remagen, den Besuch von Glenny, Joey und Wicket noch viel mehr. „Kinder und Tiere sind per se immer interessant. Insbesondere bei dementiell erkrankten Bewohnern wecken sie Erinnerungen an Tiere, die früher im Haushalt lebten“, erklärte Einrichtungsleiter Tobias Wolframm dazu. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass die Seniorinnen und Senioren früher solche Tiere zu Hause hatte. Die drei Gäste sind Alpakas. Was sie im Seniorenheim erlebten, hat Hildegard Ginzler aufgeschrieben.
 
Übrigens waren die drei dabei ganz entspannt sogar mit dem Aufzug unterwegs. Aus unserem Instagram-Video kannst du dir anschauen, wie das gelaufen ist.
 
Ungebetene Restaurantgäste
Die Alpakas sind sicherlich jederzeit wieder Willkommen im Seniorenheim. Generell gibt es so viele Orte, an denen Tiere freundlich aufgenommen werden. Haben wir zumindest mit Hund Caspar im Urlaub erlebt. Wobei wir natürlich Strandabschnitt und Restaurants auch nach Hunde-Erlaubnis ausgewählt hatten. Ein freundliches Wort oder ein kleines Leckerchen gab es für ihn eigentlich immer.
 
Weit weniger willkommen sind in Restaurants Mäuse. Und dabei scheint es davon in Bonn einige zu geben, wo die kleinen Tiere trotzdem eingewandert sind. Wie genau da die Lage ist, kannst du hier nachlesen.
 
Leckerchen für Scooter
Ob da unser Kolumnen-Kater Scooter hilfreich wäre? In seinen kleinen und größeren Abenteuern ist er mir ja bisher nicht als großer Mäusefänger vorgekommen. Was er stattdessen so unternommen hat: Dafür bitte einfach weiterscrollen. Und lasst ihm ein paar Leckerchen zukommen. Das geht jetzt nämlich.
Schön, dass du da bist!
 
Liebe Grüße
Eure Juliane
Juliane Hornstein
Juliane Hornstein
Chefreporterin Ahr
 
 
Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback?
Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
Tier der Woche
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Nico
Der hochbeinige, schlanke Jungkater Nico, maximal zwei Jahre alt, wurde als unkastrierter Kater auf Brautschau aufgegriffen. Er ist ein wirklich netter Kerl, der gerne auch erzählt und lieber noch viel mehr Platz hätte, um seine Energie abzuarbeiten und der Mäusewelt das Fürchten zu lehren. Nico wurde kastriert und würde sich in einer Familie mit nicht mehr allzu kleinen Kindern pudelwohl fühlen. Wichtig wäre für ihn - nach einer Eingewöhnungszeit - verkehrsberuhigter Freigang.
 
Tierschutz Siebengebirge, Kontakt: Anja Kalisch 0178 - 8087812
 
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Katzenklappe
Braver Scooter, Minuspunkte für Maybell
 
Hallo, da seid Ihr ja endlich. Ich muss was erzählen. Hier verschieben sich gerade ein bisschen die Verhältnisse. Das Trottelkaterchen, also ich, ist ganz und gar vorbildlich. Und das Fräulein Maybell, die superschlaue Brav-Katze, hat ein paar Minuspunkte gesammelt. Unvorstellbar eigentlich. Zuerst hab ich sie mal in die Raus-aus-der-Küche geschickt, um zu schauen, ob es da nicht doch leckeres Futter mit Soße gibt. Gab es nicht. Aber Kuchen. Und Mecker. Normalerweise lässt sie sich von mir ja nicht zu Schandtatenanstiften, aber sie ist ein Nimmersatt. Jegliche Futtersuche findet sie vollkommen legitim Mecker hin oder her. Das perlt an ihr ab. Und dann ist sie in den Kleiderschrank geklettert und hat sich ein schwarzes Abendkleid – warum haben Menschen Kleider für Uhrzeiten? – schön gemütlich zusammengeknüddelt, sich reingekuschelt und ihn mit reichlich weißem und getigertem Katzenhaar ein bisschen aufgepimpt, den langweiligen Lappen. Und dann hat sie noch auf dem Klapperkasten übernachtet, der dann gar nicht mehr wusste, was er machen sollte, weil sie auf allen Tasten gleichzeitig lag. Zuerst ist das Licht immer an und aus gegangen und dann, ja dann war es ganz aus. Zum Glück hat die Chefin den Klapperkasten dann wieder in gang bekommen. Schließlich hatte ich ja eine Kolumne zu schreiben…
 
Ciao miau,
Euer Scooter

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