  | | "Grundsätzlich gilt: Durch umsichtiges Verhalten ist ein friedliches Neben- und Miteinander von Mensch und Waschbär möglich." |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| sie sind so niedlich, da könnte man fast vergessen, was für Probleme sie verursachen. Waschbären gelten in Deutschland als invasive Art, denn sie stammen eigentlich aus Nordamerika. Bei uns fühlen sie sich aber auch pudelwohl, breiten sich in der Natur aus und kommen ganz nah an den Menschen heran.
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| Neben Obst, Nüssen und heimischen Tieren fressen Waschbären auch gerne Essensreste von Menschen. Sie wohnen Schuppen und Dachböden, hinterlassen ihren Dreck und können sogar Gebäude beschädigen. Eine Bekannte von mir hat regelmäßig Besuch von einer ganzen Waschbärenfamilie. Die Jungtiere klettern sogar manchmal aufs Fenstersims und gucken in die Wohnung hinein. Umgang mit invasiven Arten Invasive Arten bedrohen allerdings unser Ökosystem. Sie können einheimische Arten verdrängen und ökonomische und gesundheitliche Folgekosten verursachen. Jörg Bambeck ist Leiter des Amtes für Umwelt und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises. Er teilt mit, dass es verschiedene gesetzliche Vorgehensweisen gibt, die auf die jeweilige Art abgestimmt sind. Dazu gehören Prävention, rasche Tilgung und Management. Was den Waschbären betrifft, so gilt er als eine Management-Art. Das bedeutet: Es wird nicht ziellos getötet, sondern versucht, die Population einigermaßen zu kontrollieren. Dem Nabu zufolge hat eine Bejagung ohnehin kaum Erfolg, was die Populationsdichte angeht. Denn Waschbären gleichen Verluste sehr schnell durch eine vermehrte Fortpflanzungsrate wieder aus. Manche Stimmen sind außerdem der Ansicht, dass Waschbären mittlerweile als heimisch gelten können. Mein Kollege Christoph Meurer dazu recherchiert.
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| | „Die haben manchmal einfach Flausen im Kopf.“ |  |
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| Esther Koch, Ornithologin
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| Der Halsbandsittich-Schwarm wächst Ein anderes Tier, das eigentlich nicht aus Deutschland kommt, aber zumindest in der Rheinschiene mittlerweile fest dazugehört, ist der Halsbandsittich. Ursprünglich aus Afrika und Indien stammend, haben sich die grünen Vögel hier inzwischen häuslich niedergelassen. Und der Schwarm wird immer größer, bestätigt die Ornithologin Esther Koch. Zweimal im Jahr nimmt sie mit ihrem Team Zählungen vor. Wie die kleinen grünen Papageien im Winter zurechtkommen und wo sich ihr neuester Treffpunkt befindet, liest du hier.
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| Ein Bonner Bussard-Krimi Die Ornithologenszene ist derzeit mit einem roten Vogel beschäftigt. Denn vor einigen Wochen tauchte ein Bussard mit einer ganz und gar nicht natürlichen Federfarbe auf. "Eines steht fest: In den Farbeimer ist der Bussard nicht gefallen", sagt Alexander Heyd vom Komitee gegen den Vogelmord. Ebenso wie die Polizei und das Landesamt für Umwelt und Naturschutz vermutet auch er, dass ein Mensch den Bussard eingesprüht hat. Das ist jedoch eine Straftat, denn die Vögel sind streng geschützt. Hier geht es zum Vogelkrimi.
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| Schön, dass du da bist! Liebe Grüße Deine Annekatrin
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| Annekatrin Stoll Volontärin
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| Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
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| | | | Rudi |  | Der bildhübsche EKH-Bengal-Mix-Kater Rudi (geboren 6. Juli 2024) ist lieb, bei Fremden vorsichtig und zurückhaltend. Bei ihm sind geduldige Menschen gefragt, die Erfahrung mit Katzen haben. Rudi wird mit Sicherheit ein sehr anhänglicher Kater werden, wenn man ihm Zeit gibt, um anzukommen. In seinem neuen Zuhause darf gerne ein sozialer Kumpel leben, jedoch lieber keine Kinder. Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel, Telefon 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de
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| Weitere Tierheim-Tiere
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| Scooter Alaaf! Leute, sie hat es wieder getan. Am Sonntag war sie tagelang im Regenzimmer. Und mich hat sie einfach nicht mit reingenommen. Obwohl ich doch auf sie aufpassen MUSS. Also habe ich da vor der Tür gesessen, gewartet und mich lautstark beschwert. Und als sie wieder rauskam, hat sie wieder so getan, als wäre sei eine von uns. Wie letztes Jahr. Alberne Schnurrhaare hatte sie gemalt – als würden wir das nicht erkennen. Tzä. Und aus dem langen Fell auf dem Kopf hatte sie sich Öhrchen gebastelt. Und dann, die Menschinger wechseln ihr Fell ja jeden Tag und einfach so, hat sie eins mit einem Leopardenmuster angezogen. Aushilfskatze. Lächerlich. Aber so ein bisschen gehört sie schon zu uns, das beobachte ich seit dem Winter. Es sind nicht so viele Haare wie bei uns und das hält auch sicher nicht warm. Aber sie hat Fell an den Beinen! Maybell und ich sind sicher: Sie ist unsere leibliche Chefin ♥️ Hachz! Daher sehen wir großzügig darüber hinweg, dass sie sich als wir verkleidet. Danach hat sie dann übrigens noch gejammert, sie hätte einen Kater. Klar: mich! Und ich weiß beim besten Willen nicht, was es da zu jammern gibt. Ciao miau, der Scooter (schüttelt den Kopf und wäscht seinen flauschigen roten Permanent-Pullover)
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| | | | Winterurlaub mit Wau-Faktor |  | Traumurlaub mit Hund? Da fallen den meisten wohl lange Strandspaziergänge im Sommer ein. Doch auch einen Winterurlaub können Zwei- und Vierbeiner gemeinsam genießen - wenn man einiges beachtet.
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| | | | Gute Nachrichten |  | Es gibt auch gute Nachrichten für Bonn und die Region. „Geht doch!“ gibt einen Überblick über die Meldungen der Woche, die gute Laune machen – oder zumindest beweisen, dass nicht alles schlecht ist.
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