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„Für mich war immer wichtig, dass der Vogel raus kann und nicht sein ganzes Leben in einer Voliere verbringt“ | | | | |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
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manche Geschichten gehen – oder flattern – einfach direkt ins Herz. So wie von Aaron und Labell. Zwei farbenprächtige Aras, die nicht im Regenwald, sondern in Hennef leben. | | | |
In Deutschland geboren, sind sie mit den hiesigen Klimaverhältnissen großgeworden. Und fühlen sich bei Familie Kahl pudelwohl. Denn Dank regelmäßigen Trainings sitzen sie nicht drinnen „fest“ – sie erkunden Hennef auch auf eigene Faust. | | | |
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| Es funktioniert. Was wohl auch daran liegt, dass die Familie mittlerweile wie der Schwarm Vögel ist. Aaron und Labell nämlich kommen immer zurück. Wie das funktioniert, berichtet Marie Schneider. Jetzt die ganze Geschichte lesen > | | | |
Doch während in Hennef alles harmonisch wirkt, zeigt ein Blick in den Alltag vieler Tierhalter auch die andere Seite.
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Horrorszenario für Tierhalter
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Es ist eine Szene, die sich kein Hundehalter vorstellen möchte: Das Tier frisst etwas, bekommt einen Krampfanfall und wird bewusstlos. Und man selbst weiß nicht, was man tun muss. Das Erschreckende: Solche Szenarien kommen derzeit immer häufiger vor, auch in Bonn und der Region. Tierkliniken, so in Pulheim oder Köln, aber auch das Gesundheitszentrum in Sankt Augustin müssen immer mehr Hunde wegen schwerer Vergiftungen behandeln. Die Folge: Krampfanfälle, Notoperationen, hohe Kosten. Besonders bitter: Oft sind es keine gezielten Giftköder, sondern alltägliche Gefahren im eigenen Umfeld – von Lebensmitteln bis zu Chemikalien. | | | |
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„Die Hunde haben so schlimme neurologische Symptome, dass wir sie in Dauernarkose legen müssen“
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| Tierärztin Anne Walter zu den Folgen der Vergiftungen | | | |
Behandelt wird mit Aktivkohle oder einem Antiepileptikum. In einigen Fällen aber reicht das nicht mehr, eine Dauernarkose ist dann die letzte Möglichkeit, hat Tierärztin Anne Walter meiner Kollegin Elena Egger gesagt. Zu den Warnsignalen und Tipps > Nach diesem schweren Thema schauen wir in die Katzenklappe, denn Scooter hat wieder Chaos gemacht… | | | |
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Scooter ist die Uhrzeitverstellung ganz egal
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Kennen Sie Viertel nach fünf? Ich nicht. Aber ich glaube, die Chefin mag es nicht. Jedenfalls bin ich meinem Job als Wissenschaftskater (die Schwerkraft, Sie wissen schon) in der Küche nachgegangen und die Chefin war nicht gerade begeistert. Dabei habe ich fast nix kaputt gemacht. Sämtliche Versuchsgegenstände sind ungefähr ganz geblieben. Eine Tasse, ein Glasschälchen und paar von den bunten Döschen. Die sind auch schon mal... hier weiterlesen > | | | |
| Scooter knurrt der Magen. Fütterst du ihn? | | | |
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Praktisch für Tierhalter
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Vorbereitung ist alles – für Tier und Mensch. Nicht nur im akuten Notfall, sondern auch für Situationen, an die viele gar nicht denken: Was passiert eigentlich mit dem Haustier, wenn Frauchen oder Herrchen plötzlich selbst Hilfe brauchen und die Rettungskräfte keine Infos zu möglichen Kontaktpersonen haben? Dann landen Hund, Katze oder Vogel oft im Tierheim. Genau hier setzt eine ebenso einfache wie geniale Idee an: die SOS-Heimtierdose. In ihr stehen alle wichtigen Infos – vom Namen des Tiers bis zur Kontaktperson. Im Ernstfall wissen Rettungskräfte sofort, was zu tun ist. Eine kleine Dose, verwahrt im Kühlschrank, die im Zweifel den entscheidenden Unterschied macht. Was kann die Box und warum erleichtert sie das Leben? | | | |
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Osterwunsch-Aktion
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Zum Schluss soll es tierisch-thematisch wieder etwas leichter werden. Denn Ostern steht vor der Tür – und im Tierheim Remagen warten nicht nur Osterhase und bunte Eier, sondern echte Herzenswünsche. Bei der Osterwunsch-Aktion können Tierfreunde ganz konkret helfen: Wunsch aussuchen, Geschenk besorgen, abgeben – fertig. Vom Futter bis zum Spielzeug ist alles dabei, was Tieren eine Freude macht. Eine einfache Idee mit großer Wirkung. Oder, um es mit den Worten der Initiatoren zu sagen: eine echte Win-win-Situation – für Mensch, Tier und manchmal auch für das eigene gute Gefühl. | | | |
Frohe und entspannte Ostertage und frühlingshafte Grüße Liebe Grüße Eure Ayla | | | |
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Ayla Jacob Redakteurin Bad Godesberg | | | |
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Michel (geboren August 2020) und Maria (geboren September 2023) stammen aus einer großen Katzengruppe und sind sehr sozial. Die beiden möchten unbedingt zusammen ins neue Zuhause umziehen. Fremden begegnen sie noch etwas zurückhaltend, lassen sich aber gerne streicheln, sofern Futter im Spiel ist. Abgesehen davon sind Michel und Maria verspielt und sehr liebenswert. Sie beobachten neugierig ihre Menschen und die Umgebung. | | | |
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Begegnung mit Wolf: Wie verhalte ich mich?
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Wölfe meiden Menschen eigentlich, doch ein Vorfall in Hamburg erinnert daran: Wildtiere haben ihre eigenen Regeln. Was man bei einer Wolfsbegegnung machen sollte - und was lieber nicht. Zum Artikel | | | |
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„Der Halswirbel war gebrochen, die Luftröhre durchlöchert“
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Sabine Neumann erzählt von dem Tag, an dem ihr Hund Matti nach einer Betreuung starb. Stadt und Polizei bestätigen mehrere Einsätze bei dem Hundesitter und dass der Fall dort bekannt ist. Noch neun Jahre später hat sie Fragen. [GA+] Zum Artikel | | | |
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