  | | "Jeder will sein Stück vom Wal. Wo früher Küstenbewohner mit Äxten und Messern herbeieilten, um sich von einem gestrandeten Tier schnell Speck und Fleisch zu sichern, positionieren sich nun Kamerateams, Blogger und Youtuber." |  |
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| Liebe Leserin, lieber Leser,
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| Buckelwal „Timmy“ beschäftigt uns mittlerweile seit Wochen. Sein verzweifelter Kampf in der Ostsee um sein Leben verfolgen Millionen Deutsche über verschiedene Quellen. Nun soll ein neues Konzept die Rettung bringen.
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| Mein Kollege aus dem Journal, Rüdiger Franz, hat sich mit den grundsätzlichen Fragen um den gestrandeten Buckelwal beschäftigt. Er stellt sechs Thesen heraus, die aus seiner Sicht in der Debatte um „Timmy“ falsch laufen. Der Autor kritisiert unter anderem das „Sterben im Livestream“ und die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Beobachtung des Wals. Mehr dazu liest du hier.
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| Pferdestall wird zum Klassenzimmer
Nun ein heitereres Thema: Einmal pro Woche tauschen Fünft- und Sechstklässler der Alexander-von-Humboldt-Realschule Siegburg das Klassenzimmer gegen den Pferdestall. Auf einer kleinen Ranch lernen sie Deutsch, Teamwork und Verantwortung – mitten in der Natur. Das Projekt richtet sich an Kinder mit besonderem Förderbedarf und läuft seit drei Jahren. Pferde und Ponys geben dabei direktes Feedback und helfen, konzentriert zu bleiben. Meine Kollegin Gabi Quarg war vor Ort und hat sich die Ponys genauer angeschaut. Was tun bei verletzten Wildtieren? Im Frühling stehen Spaziergänger oft vor der Frage: Braucht ein Wildtier Hilfe – oder nicht? Eine neue Smartphone-App soll dabei unterstützen, richtig zu reagieren: die Wildtier-SOS-App der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover. Sie führt per Fragen durch die Einschätzung und gibt anschließend konkrete Handlungsempfehlungen. Außerdem zeigt sie passende Anlaufstellen in der Nähe an – von Behörden bis zu Wildtierstationen. Mehr dazu findest du hier.
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| Wuffige Grüße vom Ersatz Scooter ist im Urlaub, und dann muss Hund wieder den Dienst übernehmen. Und zwar ordentlich. Also fast. Ich habe nämlich auch sonst viel Verantwortung. Drei Kollegen wohnen bei mir: Ente, Teddy und Schnabeltier. Stofftiere nennen das die Menschen. Von wegen. Weiche Gefährten mit Seele! Und diese Seele muss gepflegt werden. TÄGLICH. Mit der Zunge. Das ist kein „Abschlecken“, das ist Wellness. Fellpflege. Feuchtigkeitsmanagement. Qualitätskontrolle. Nennt es, wie ihr wollt – ich nenne es: Liebe. Und dann brauchen die natürlich auch täglich frische Luft. Gassi muss ja. Denn was bringt die beste Frühlingsluft, wenn man sie nicht mit seiner Ente teilt? Eben. Nur die Menschen finden das… schwierig. Angeblich sollen Ente und Teddy nicht draußen übernachten. Oder im Matsch liegen. Darum ist hier Dauereinsatz: Ich trage raus, Frauchen wieder rein… Die versteht Stofftiere anscheinend nicht. Wuff und bis bald Caspar, Stofftier-Kurbeauftragter
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| Caspar knurrt der Magen. Fütterst du ihn?
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| Wir wollen eure tierischen Geschichten hören! Und jetzt bist du dran: Hast du selbst schon einmal einem Wolf gegenübergestanden? Oder eine ganz andere, besondere tierische Begegnung gehabt – mitten in der Stadt, im Wald oder auf dem Balkon? Schreib uns, indem du einfach auf diesen Newsletter antwortest! Wir freuen uns über deine Geschichten, Fotos oder Beobachtungen aus dem tierischen Alltag in Bonn und der Region.
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| Schön, dass du da bist! Liebe Grüße Dein Constantin
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| Constantin Graf Volontär
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| Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann schickt uns eine E-Mail an tierundwir@ga.de
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| | | | Susi |  | Die BKH-Mix-Katzendame Susi (geboren 2020; Freigang) ist liebevoll, anhänglich, hat viel Herz und liebt die Nähe von Menschen. Sie wurde einst auf einem Marktplatz gefunden und konnte dort niemandem zugeordnet werden. Zum Glück wurde Susi von einer Tierfreundin entdeckt und aufgenommen. Jetzt sucht Susi liebe Menschen, die sie niemals mehr auf die Straße setzen – sie verdient eine sichere, behütete Zukunft. Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel, Telefon 02646/915928 oder info@katzenschutzfreunde.de
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| Weitere Tierheim-Tiere >
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| | | | Gute Nachrichten |  | Es gibt auch gute Nachrichten für Bonn und die Region. „Geht doch!“ gibt einen Überblick über die Meldungen der Woche, die gute Laune machen – oder zumindest beweisen, dass nicht alles schlecht ist.
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